• IT-Karriere:
  • Services:

BenQ

Heimkinoprojektoren für Spieler und Filmfreunde

BenQ hat mit dem W1000+ und dem W600+ zwei neue DLP-Projektoren ins Programm genommen. Der W1000+ arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, während der W600+ nur auf 1.280 x 720 Pixel kommt. Gegenüber den Vorgängern dreht das Farbrad schneller, um die Bildqualität zu erhöhen.

Artikel veröffentlicht am ,
BenQ: Heimkinoprojektoren für Spieler und Filmfreunde

Beide Modelle erreichen ein höheres Kontrastverhältnis als ihre Vorgänger. Der W1000+ kommt auf 3.500:1 und der W600+ auf 4.000:1.

  • BenQ W1000+
  • BenQ W600+
BenQ W1000+
Stellenmarkt
  1. Cataneo GmbH, München
  2. über Christoffel-Blindenmission Talents4Good GmbH, Bensheim, Berlin

Das Full-HD-Modell BenQ W1000+ erreicht eine Lichtstärke von 2.000 ANSI-Lumen. Über zwei HDMI-Eingänge können unterschiedliche Geräte wie Blu-ray-Player, TV-Receiver, DVD-Player oder eine Spielkonsole eingesteckt werden. Auch analoge Anschlüsse wie VGA, Composite-, Component- und S-Video sind vorhanden.

Der W1000+ misst 325 x 95 x 254 mm bei einem Gewicht von 3,4 kg. Er soll im Normalmodus eine Lautstärke von 29 dB(A) erreichen. Im Eco-Modus mit weniger Helligkeit und damit einem geringeren Kühlbedarf sollen es 27 dB(A) sein.

Steht keine weiße Leinwand zur Verfügung, setzt die Wandfarbkorrektur ein, die die Präsentation farblich anpasst und ein möglichst unverfälschtes Bild projiziert.

Der BenQ W600+ mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist ebenfalls mit zwei HDMI-Schnittstellen und den analogen Eingängen des W1000+ ausgestattet. Er kommt auf eine Helligkeit von 2.600 ANSI-Lumen. Bei Abständen von 0,66 bis 7,62 Metern können beide Modelle jeweils Bilddiagonalen von 1 bis 10,7 Metern erzielen.

Der W600+ misst 306 x 93 x 216 mm bei einem Gewicht von 2,7 kg. Mit 34 dB(A) im Normalmodus und 31 dB(A) im Eco-Modus ist der Projektor allerdings nicht gerade leise. Die Lampenlebensdauer wird mit 2.500 Stunden im Normalmodus und 4.000 Stunden im Eco-Modus angegeben.

Die neuen Modelle sollen sofort im Handel zum Preis von rund 1.000 (W1000+) und 650 Euro (W600+) erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Dead by Daylight für 4,99€, Hood: Outlaws & Legends für 25,99€)
  2. (u. a. Angebote zu Spielen, PC- und Konsolen-Zubehör, Laptops und Fernsehern)
  3. (u. a. LG OLED65CX9LA 65 Zoll OLED 120Hz für 1.799€, Sony KE-85XH9096 85 Zoll LED für 1...

goofi 26. Nov 2010

Grad nicht. Aber ich würde sagen, der FTP Server ist überlastet, und vielleicht hast du...

3dready 26. Nov 2010

Es gibt einen "Aufkleber" dafür: 3d ready. Auf Bild 2 gut zu erkennen. DLP hat hier vor...

3dready 26. Nov 2010

Ich denke nicht, dass es dafür einen Standard gibt, es wird wohl ein willkürlicher...

3d-interessent 23. Nov 2010

Mal die ersten Tests des W1000+ abwarten. Benq bewirbt den 600er groß mit 3D, den 1000er...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /