BenQ: Heimkinoprojektoren für Spieler und Filmfreunde

Beide Modelle erreichen ein höheres Kontrastverhältnis als ihre Vorgänger. Der W1000+ kommt auf 3.500:1 und der W600+ auf 4.000:1.


Das Full-HD-Modell BenQ W1000+ erreicht eine Lichtstärke von 2.000 ANSI-Lumen. Über zwei HDMI-Eingänge können unterschiedliche Geräte wie Blu-ray-Player, TV-Receiver, DVD-Player oder eine Spielkonsole eingesteckt werden. Auch analoge Anschlüsse wie VGA, Composite-, Component- und S-Video sind vorhanden.
Der W1000+ misst 325 x 95 x 254 mm bei einem Gewicht von 3,4 kg. Er soll im Normalmodus eine Lautstärke von 29 dB(A) erreichen. Im Eco-Modus mit weniger Helligkeit und damit einem geringeren Kühlbedarf sollen es 27 dB(A) sein.
Steht keine weiße Leinwand zur Verfügung, setzt die Wandfarbkorrektur ein, die die Präsentation farblich anpasst und ein möglichst unverfälschtes Bild projiziert.
Der BenQ W600+ mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist ebenfalls mit zwei HDMI-Schnittstellen und den analogen Eingängen des W1000+ ausgestattet. Er kommt auf eine Helligkeit von 2.600 ANSI-Lumen. Bei Abständen von 0,66 bis 7,62 Metern können beide Modelle jeweils Bilddiagonalen von 1 bis 10,7 Metern erzielen.
Der W600+ misst 306 x 93 x 216 mm bei einem Gewicht von 2,7 kg. Mit 34 dB(A) im Normalmodus und 31 dB(A) im Eco-Modus ist der Projektor allerdings nicht gerade leise. Die Lampenlebensdauer wird mit 2.500 Stunden im Normalmodus und 4.000 Stunden im Eco-Modus angegeben.
Die neuen Modelle sollen sofort im Handel zum Preis von rund 1.000 (W1000+) und 650 Euro (W600+) erhältlich sein.



