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Eigene Touch-Oberfläche 'Stage'

Steckt das Gerät im Dock, so startet es einen speziellen Modus der Touch-Oberfläche, die "Stage" heißt. Damit dient das Duo dann als Videoplayer oder digitaler Bilderrahmen - vor allem aber als Streaming-Client. Die Stereolautsprecher von JBL im Dock sollen für guten Klang sorgen. Eine Wecker-App kann auch mit Musikstücken wecken, so dass das Duo auch seinen Platz im Schlafzimmer finden könnte. Dafür muss es dann besonders leise sein, denn lüfterlos ist das Gerät nicht. Ob sich das Duo in den Standbymodus bei aktiviertem Wecker setzt, konnte Dell noch nicht beantworten. Das Display wird jedenfalls über einen Umgebungslichtsensor gedimmt, so dass das Gerät auf dem Nachttisch nicht stören soll.

  • Das Prinzip des Klappdisplays
  • Das Duo als Netbook
  • Sowohl Tablet...
  • ... als auch Uhr und Bilderrahmen
  • Das Tablet für Familien?
  • Die Anschlüsse des Docks
  • Wenige Anschlüsse am Duo
  • Die Funktionen der Bilderrahmen-App
  • Rot und Blau gibt es nur gegen Aufpreis.
  • Die Startseite der Touch-Oberfläche 'Stage'
  • Ein Tablet als MP3-Wecker
Die Anschlüsse des Docks
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Das Dock besitzt auch einen Fast-Ethernet-Port. Ihn begründet Dell mit der Wiedergabe von HD-Videos von einem NAS oder einem anderen PC mit Medienfreigaben. Weitere USB-Ports, damit das Gerät auch als Desktopersatz dienen kann, besitzt der Duo-Halter jedoch nicht, hier kann ein zusätzlicher USB-Hub weiterhelfen - dann sind, dem Dock-Gedanken widersprechend, aber doch noch Kabel einzeln abzustecken, zudem fehlt immer noch ein Monitorausgang.

Schlecht an einen Touchscreen angepasste Software hat sich schon bei vielen Tablets als Sollbruchstelle erwiesen. Dells "Stage" soll hier die Schwächen von Windows 7 verdecken. Es ist nicht nur ein Launcher für Windows-Anwendungen - der Browser stellt hier eine Ausnahme dar -, sondern eine Oberfläche für von Dell erstellte Anwendungen, mit der sich vor allem Medien verwalten lassen.

Dazu zählen unter anderem das Blättern durch Musik über Albencover und eine übersichtliche Fotoansicht. Einen auf den US-Modellen installierten E-Book-Reader, der unter anderem ePub beherrscht, installiert Dell in Deutschland aber vorerst nicht, er soll nachgereicht werden. Übliche Multitouch-Gesten wie das Zoomen über ein Spreizen der Finger sollen alle Stage-Anwendungen beherrschen. Den Browser, der über die Oberfläche gestartet wird, kann der Anwender festlegen. Für gute Touch-Unterstützung ist er dabei auf Plugins angewiesen, wie es sie unter anderem für Firefox gibt. Erst Firefox 4 soll aber native Touch-Funktionen mitbringen. Dell traut Stage so viel zu, dass die Oberfläche demnächst auch für das 7-Zoll-Tablet Streak erscheinen soll.

Mit 1,38 Kilogramm ist das Inspiron Duo so schwer wie zwei iPads - und auch unter den Netbooks kein Leichtgewicht. Damit das Gewicht nicht noch höher ausfällt, hat sich Dell für einen vergleichsweise kleinen Akku aus vier Zellen mit 29 Wattstunden Kapazität entschieden. Damit soll das Gerät sowohl im Tablet- als auch im Netbook-Modus rund vier Stunden durchhalten. Manche Tablets und Netbooks schaffen hier das Doppelte.

Im Dezember 2010 kann man sich davon überzeugen, ob das Duo nicht nur die Nachteile von Tablet und Netbook kombiniert, sondern auch die Vorteile der beiden Konzepte. Das Unternehmen nimmt ab sofort Vorbestellungen entgegen und will das Gerät innerhalb der nächsten vier Wochen ausliefern. Mit dem Atom N550, 2 GByte DDR3-Speicher und einer 250-GByte-Festplatte und WLAN kostet es 549 Euro, andere Konfigurationen sind bisher nicht geplant. Zu diesem Preis gibt es das Inspiron Duo in Schwarz, auch Blau und Rot sind vorgesehen - dafür ist jedoch ein noch nicht bekannter Aufpreis fällig. Das Dock wird separat angeboten und soll unter 100 Euro kosten, den genauen Preis hat Dell noch nicht festgelegt.

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 Inspiron Duo: Dells Tablet mit Klappdisplay ab Dezember für 549 Euro
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Treadmill 19. Nov 2010

Pfosten, mach deinem Namen nicht so viel Ehre. Wenn etwas so tut als wäre es ein...

Sebi 19. Nov 2010

Wenn der Nachfolger Usb 3.0, Monitoranschluss (HDMI, DVI oder zu mindest VGA) und 7.1...

egal 19. Nov 2010

Absolut unverständlich, da sieht man wieder mal was so manche Marktforschungen taugen...

lol epic fail rofl 19. Nov 2010

Toll das wär ja dann eher ein Tablet, an das man ne Tastatur baut und kein Netbook dass...

LockerBleiben 19. Nov 2010

Genau. Sondern vorhandene Technologie kombiniert. Ne, es ging auch um's Prinzip und...


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