• IT-Karriere:
  • Services:

Mutanten und mehr

Ziel ist es, die Mutanten möglichst rasch über den Haufen zu schießen, dann vom Programm gleich weiterverschoben zu werden und so die nur wenige Minuten langen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Mit dem "Feuern"-Feld lassen sich gelegentlich Extras einsammeln, etwa Dollarkisten oder ein Medipack, das den Gesundheitsbalken wieder auffüllt. Der Wiederspielwert ist hoch - Mutant Bash TV ist auch prima dazu geeignet, etwa im Freundeskreis auf Highscore-Rekordjagd zu gehen.

  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPad)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
  • Rage (iPhone 3GS)
Rage (iPhone 3GS)
Stellenmarkt
  1. Gutenberg Rechenzentrum GmbH & Co. KG, Hannover
  2. Stadtverwaltung Kaiserslautern, Kaiserslautern

Unter dem Strich gehört die 3D-Grafik zum Besten, was auf mobilen Endgeräten der aktuellen Apple-Klasse zu sehen ist. Die Animationen sind flüssig, der Detailgrad hoch. Stellenweise wirken die Texturen etwas verwaschen, vor allem weiter hinten im Raum. Stören tut das kaum, dazu passiert schließlich vorne mehr als genug, und das durchgehend mit einer hohen Bildwiederholrate.

Rage ist in einer Standardversion mit 536 MByte für 0,79 Euro und einer HD-Fassung mit 743 MByte für 1,59 Euro erhältlich - Letztere ist für die höher auflösenden Displays von iPad und iPhone 4 gedacht. Alle setzen mindestens iOS 3.2 voraus. Wer sich auf ein 3GS die HD-Variante lädt, bekommt die gleichen Grafiken wie mit Rage Standard; im Test auf einem 3GS kam es zu einem Absturz, wenn beide installiert und nacheinander betrieben werden sollten.

Fazit

Kostet wenig, macht Spaß: Mit Mutant Bash TV ist id Software ein überzeugender erster Schritt in die Welt von Rage gelungen. Das Ding ist nicht für stundenlange Sessions gedacht, sondern soll actionreiche, kurze Unterhaltung für zwischendurch bieten - und diesen Zweck erfüllt es. Grafik und Steuerung lassen nur wenig Raum für Mäkeleien, und zum verlangten Preis schon gar nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Rage bringt id-Action auf iPhone und iPad
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Peter Brülls 08. Jan 2011

"Investiert", ich werf mich weg. Leute, ihr *daddelt*. An dem ganzen krams ist nichts...

moep 19. Nov 2010

Sry aber Final Fantasy 1+2 und Secret of mana waren damals hammer aber heutzutage gehört...

moep 19. Nov 2010

Käufer eines IPads sollten sogar Zwangsarbeit entrichten müssen, die waren schließlich...

10v3 to hate 19. Nov 2010

Das war mal. Inzwischen baut er lieber Raketen. id war mal die Speerspitze des...

iMoep 19. Nov 2010

Aha, was ändert die Eingewöhnung an folgendem? "Dazu zieht er das Fadenkreuz mit dem...


Folgen Sie uns
       


    •  /