All Points Bulletin: Relaunch 2011 mit neuem Geschäftsmodell

Der amerikanische Onlinespieleanbieter Gamersfirst(öffnet im neuen Fenster) hat seine Pläne für All Points Bulletin (APB) vorgestellt: Die Kundschaft darf künftig grundsätzlich kostenlos in der virtuellen Welt unterwegs sein, Auto fahren und sich in Feuergefechten bewähren. Wie bei Free-to-Play üblich, kosten Extras allerdings Geld. Nach aktuellem Stand erfolgt die Neueröffnung der Server in der zweiten Jahreshälfte 2011.

APB ging im Juli 2010 nach mehrjähriger Produktion an den Start. Nach schlechten Kritiken und ausbleibendem Kundeninteresse rutschte das schottische Entwicklerstudio Realtime Worlds in die Pleite. Inzwischen gehört das MMOG dem US-Anbieter K2 Network, der öffentlich unter der Marke Gamersfirst auftritt. Offizielle Zahlen über den Kaufpreis liegen nicht vor. Gerüchten zufolge soll es sich um rund eine Million US-Dollar gehandelt haben, die zum großen Teil für die Bezahlung ausstehender Gehälter verwendet werde.