Hotpot

Google startet ortsbezogenen Empfehlungsdienst

Google will Angeboten wie Qype und Yelp Konkurrenz machen: Das Unternehmen hat mit Hotpot einen Empfehlungsdienst für Orte und Geschäfte gestartet.

Artikel veröffentlicht am ,
Hotpot: Google startet ortsbezogenen Empfehlungsdienst

Google hat einen lokalen Empfehlungsdienst für Android-Geräte gestartet. Über Hotpot könnten Nutzer Restaurants, Bars, Geschäfte, Dienstleister und anderes Nützliche bewerten und sich gegenseitig empfehlen, schreibt Produktmanager Lior Ron in Googles Latlong-Blog.

Hotpot basiert auf Googles Datenbank Places, in der weltweit etwa 50 Millionen Orte gelistet sind. Dazu gehören Gewerbe, aber auch Bildungs- und Freizeiteinrichtungen wie Schulen, Museen oder Parks. Über Google Maps können Nutzer den Standort abrufen, einige wichtige Informationen, etwa Öffnungszeiten, sowie Bewertungen anderer Nutzer.

Damit die Bewertungen auch eine persönliche Relevanz für den Nutzer bekommen, kann er sich nur Bewertungen anzeigen lassen, die seine Freunde hinterlassen haben. Da er sie und ihren Geschmack genau kennt, kann er beispielsweise ihren Empfehlungen folgen, wenn er zum ersten Mal eine Stadt besucht, in der diese schon Orte bewertet haben.

Schließlich bietet Hotpot dem Nutzer auch eigene Empfehlungen: Das System wertet aus, welche Orte der Nutzer bewertet hat und bietet ihm dann vergleichbare in der Nähe seines aktuellen Standortes an.

Hotpot ist in der neuen Version 4.7 von Google Maps for Android integriert. Der Dienst kann aber auch über den Browser genutzt werden.

Solche lokalen Such- und Empfehlungsdienste gibt es bereits, beispielsweise von dem deutschen Angebot Qype und dem US-Angebot Yelp, das seit Sommer 2010 - wenn auch noch eingeschränkt - in Deutschland aktiv ist.

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