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Kabel Deutschland

Video-on-Demand kommt in den nächsten fünf Monaten

Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber hat die Verluste zwar reduziert, enttäuscht mit einem Minus von 7,8 Millionen Euro aber die Erwartungen der Analysten. Video-on-Demand, eigentlich schon für das Frühjahr 2010 angekündigt, soll nun bis März 2011 kommen.

Kabel Deutschland hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/2011 weiterhin Verluste verzeichnet. Das im MDAX gelistete Unternehmen reduzierte nach eigenen Angaben das Minus auf 7,8 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Verlust noch bei 26,9 Millionen Euro. Die Analysten hatten nur ein Minus von 5,3 Millionen Euro erwartet. Der Umsatz stieg um 6,8 Prozent auf 785,8 Millionen Euro, nach 735,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

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Die Investitionen des Kabelnetzbetreibers sanken im Berichtszeitraum von 152,5 Millionen Euro auf 140,1 Millionen Euro. Die Schulden wurden in den vergangenen zwölf Monaten um 206,3 Millionen Euro auf 2,87 Milliarden Euro reduziert.

Die Zahl der Kunden sank leicht von 9 Millionen auf 8,846 Millionen. Wie ein Unternehmenssprecher Golem.de sagte, seien diese Verluste auf kleinere Betreiber der Hausnetzebene 4 zurückzuführen, die sich von Kabel Deutschland abgekoppelt hätten. Pro Kunde verdiente Kabel Deutschland aber mehr: Die monatlichen Einnahmen stiegen im Jahresvergleich von 11,88 Euro auf 13,08 Euro. Die Zahl der einzelnen Verträge zu Internet und Telefonie stieg um 28,5 Prozent auf insgesamt 2,213 Millionen. Die meisten Kunden wählten kombinierte Internet- und Telefondienste bei Kabel Deutschland, wie das Unternehmen erklärte.

Konzernchef Adrian von Hammerstein sagte: "Mit unseren Zahlen bleiben wir auf Wachstumskurs und setzen den positiven Trend nahtlos fort." Das Unternehmen bekräftigte die Prognose für das Umsatzwachstum in Höhe von 6,5 bis 7 Prozent im laufenden Geschäftsjahr. Das bereinigte EBITDA werde voraussichtlich am oberen Ende der Prognosen von 715 bis 725 Millionen Euro liegen. Die Investitionen für das Gesamtjahr sollen auf 340 bis 350 Millionen Euro sinken, bisher war geplant, 350 bis 360 Millionen Euro auszugeben.

Der Video-on-Demand-Dienst des Unternehmens, eigentlich bereits für April oder Mai 2010 angekündigt, wird laut von Hammerstein "noch in diesem Geschäftsjahr" eingeführt. Nähere Angaben dazu waren von Kabel Deutschland nicht zu bekommen.


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zap-o-post 16. Nov 2010

Nicht nur das. Hier wurde ein Neubaugebiet nicht erschlossen, obwohl die komplette...

brgzjnztjzukzuk... 16. Nov 2010

Ich nutze P2P immer EXAKT zwischen 18 und 24 Uhr - ich erhalte regelmässig DL-Raten...

XHess 16. Nov 2010

HEHE, genau das habe ich mir auch gedacht als ich den Artikel durch lass. LG.X

Kabelman 16. Nov 2010

d.h. abends. tagsüber ist alles ok



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