Abo
  • Services:

Viele Anschlüsse

Für den Anschluss an oder von Hardware gibt es zwei USB-Anschlüsse. Einer ist als Host-Port ausgelegt, es können also USB-Sticks angeschlossen werden, der andere dient zur Verbindung mit dem PC. Außerdem gibt es einen HDMI-Ausgang und einen SDHC-Kartenleser.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt

Die drahtlose Kommunikation läuft über WLAN nach IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz). Eine Variante mit 3G-Modem soll erst noch erscheinen.

Im Inneren des Tablets steckt Nvidias Tegra 250 sowie 16 GByte Speicher in Form von Flashspeicher. Das verspricht zumindest in der Theorie ein schnelles Tablet.

Ruckelnde Fingerbedienung

Der Touchscreen arbeitet kapazitiv und reagiert eher schwerfällig. Es scheint, als würde das Folio in einigen Situationen erst das Touchinterface nachladen. Auch die Android-Tasten, die etwas fester als bei der Konkurrenz gedrückt werden müssen, reagieren zum Teil nicht sofort auf Benutzereingaben. Dass die Tasten etwas schwergängig sind, hat durchaus Vorteile, so verhindert Toshiba, dass der Nutzer versehentlich diese Tasten beim Greifen des Tablets nutzt.

  • Größenvergleich: oben iPad, unten Toshiba Folio 100
  • Normal bei Tablets: Das Display spiegelt.
  • Durchscheinendes Licht ist hingegen nicht normal, hat aber wenig Nachteile.
  • Die vier Android-Tasten sind sehr schwergängig. Trotzdem werden die Tasten manchmal auch ohne Druck ausgelöst.
  • Abdeckungsverriegelung für den Deckel. Der Akku kann getauscht werden.
  • Hinter der Gummiklappe in der Mitte verstecken sich USB-Anschluss (Host und Client) und HDMI.
Die vier Android-Tasten sind sehr schwergängig. Trotzdem werden die Tasten manchmal auch ohne Druck ausgelöst.

Während des Tests machte sich allerdings eine Android-Taste selbstständig. Wir beobachteten, wie eine der Tasten aktiv wurde, ohne dass wir das Gerät berührten, und eine Minute lang aktiv blieb. In einer weiteren Situation hatte der Touchscreen offenbar Probleme mit der automatischen Drehung des Bildschirms. Minutenlang verweigerte der kapazitive Bildschirm Benutzereingaben.

Wenn der Touchscreen funktioniert, was zum Glück meist der Fall ist, lässt sich das Android-Tablet ganz gut damit bedienen. Es fällt allerdings auf, dass der Bildschirm nicht sehr empfindlich ist. Mit sehr kleinen, aber schnellen Fingerbedienungen rasch durch Webseiten zu scrollen, gelang uns nicht. Immerhin funktioniert Multitouch, allerdings bei weitem nicht in allen Anwendungen.

Der deutschen Bildschirmtastatur fehlen einzelne Tasten für die Umlaute. Im Hochformat ist das noch nachvollziehbar, da nur 600 Pixel in der Breite vorhanden sind. Im Breitformat stört dieser Umstand hingegen. Dort sind die virtuellen Tasten zudem unangenehm breit und nicht sehr hoch, was das Tippen erschwert.

 Ausprobiert: Finger weg von Toshibas Tablet Folio 100Toshiba-Tablet ohne Googles App Store 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

neutron 12. Dez 2010

Jaaaa der dreck aehhm mac deshalb ist im neuen mac book air fuer 1500,- auch nen umts...

Tekki 08. Dez 2010

Ich kann mich nur wundern, welch starke Lobby hier zugange ist. Die Hersteller bekommen...

Bobele 19. Nov 2010

Gibt es schon Test für: TOUCHLET Tablet-PC X2G ? http://www.pearl.de/a-PX8614-1510.shtml

iNtelligent 19. Nov 2010

Hi Wilbert, Samy oder wie Du dich auch immer nennen willst. Dein nicht vorhandener...

ObiWan 18. Nov 2010

Ich habe es vor einem Monat online bei Computeruniverse gesehen, wollte sogar eins...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /