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Spieletest Hot Pursuit

Need For Speed rast in Richtung Burnout

Simulation war gestern, jetzt kommt der Bleifuß zum Einsatz: Hot Pursuit, die 2010er Ausgabe von Need for Speed, setzt auf spektakuläre Verfolgungsjagden mit der Polizei, Blechschaden, hohes Tempo - und frische Onlineideen.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Hot Pursuit: Need For Speed rast in Richtung Burnout

Keine Tuning-Möglichkeiten, kein realistisches und simulationsartiges Renngefühl: Need For Speed Hot Pursuit grenzt sich deutlich von den letzten Serienteilen ab, etwa dem 2009 veröffentlichten Shift. Im Zentrum des neuen Rennspiels von Electronic Arts stehen stattdessen rasante Verfolgungsjagden mit der Polizei, in denen der Spieler wahlweise Jäger oder Gejagter ist.

Inhalt:
  1. Spieletest Hot Pursuit: Need For Speed rast in Richtung Burnout
  2. Auf den Spuren von Burnout

Als rücksichtsloser Raser muss der Spieler den Ordnungshütern entkommen, immer neue Bestzeiten aufstellen und seinen Kopfgeldwert steigern. Polizisten hingegen jagen die Straßenrowdys und gehen wenig zimperlich vor, wenn sie die Übeltäter aus dem Verkehr ziehen. Wildes Drängeln und Rempeln, Abdrängen oder gegen die Bande pressen sind probate Mittel. Hinzu kommen aber auch mehrere Extras. So darf man während des Rennens etwa ein Nagelband auslegen, einen lähmenden Elektroschock verwenden oder eine Straßensperre und Hubschrauber zu Hilfe rufen.

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Need for Speed Hot Pursuit

Erfolge schalten wie gewohnt neue Events und Fahrzeuge frei und verbessern den eigenen Rang immer weiter. Eine wirkliche Geschichte rund um den persönlichen Aufstieg bietet der Karrieremodus allerdings weder auf Polizei- noch auf Raserseite. Der jeweils nächste Event wird immer nur auf einer recht unspektakulären Karte ausgewählt.

Das Fahrgefühl ist trotz zahlloser lizenzierter und wunderschön anzusehender Luxuskarossen sehr arcadelastig. Unterschiede im Fahrverhalten gibt es zwar, prinzipiell sind alle Vehikel aber problemlos zu kontrollieren und zu fahren. Ob Spieler im BMW Z4 oder im Audi TT über die Piste brettern oder in Polizeiwagen von Mazda oder Ford unterwegs sind - es ist kaum nötig, sich bei der Steuerung umzugewöhnen. Der Schwierigkeitsgrad steigt trotzdem schnell an, weil etwa die KI-Gegner immer wieder intelligent Abkürzungen auf den Kursen nutzen.

Auf den Spuren von Burnout 
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unwichtig 18. Nov 2010

Hieß nicht Need For Speed 3 schon Hot Pursuit? und Hot Pursuit 2 gabs doch auch schon...

hdfjhgj 16. Nov 2010

Nicht wirklich...

PinknBrainy 16. Nov 2010

developer@electronic-arts:~$cp bournout_paradise developer@electronic-arts:~$rename...

Hanoi 16. Nov 2010

NfS:Porsche war für NfS recht realistisch angehaucht. Leider kommerziell nicht so der...

markFreak 16. Nov 2010

Natürlich kann man den Autor des Artikels kritisieren, denn Simulation und "realistisches...


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