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Auf den Spuren von Burnout

Auch sonst will Hot Pursuit von Realismus nicht viel wissen. Das Entwicklerstudio Criterion Games ist vor allem durch die Burnout-Reihe bekannt und hat auch viel vom Renngeschehen und dem Spielablauf aus der Burnout-Reihe übernommen. Spektakuläre Crashs, Aufladen der Turboleiste durch gewagte Manöver oder Fahren im Gegenverkehr, beeindruckende Zeitlupeneinstellungen - würde statt Need for Speed der Name Burnout auf der Packung stehen, es hätte sich wohl kaum ein Spieler gewundert.

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Neben dem Einzelspielermodus sind es vor allem die Onlinemodi, die Hot Pursuit auf längere Sicht interessant machen. Das Hauptmenü etwa setzt mit der Autolog-Funktion auf soziale Verbindungen und Interaktivität: Wer online ist, kann Diverses auf seiner Wall posten, Schnappschüsse hinterlassen, mit Freunden Bestzeiten und Leistungen vergleichen und sie zu Events herausfordern. Das System funktioniert gut und sorgt für zusätzliche Interaktivität und immer neue Wettbewerbe.

Technisch brilliert Hot Pursuit. Die Strecken sind äußerst unterschiedlich, haben diverse Abkürzungsmöglichkeiten und begeistern mit Details und hervorragender Weitsicht. Gleiches gilt für die Fahrzeuge: Egal, ob fabrikneu glänzend oder nach einem heftigen Crash zerknüllt und zusammengeschoben - sie sind immer eine Augenweide. Zahllose Effekte und schöne Zeitlupen gibt es dazu, Ruckler kommen kaum vor. Auch Motorsound und Polizeidurchsagen überzeugen, ebenso wie der vielfältige Soundtrack.

Need for Speed: Hot Pursuit ist für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC ab dem 18. November 2010 erhältlich, kostet etwa 60 Euro (Konsole) oder 50 Euro (PC) und hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten. Als Prozessor muss im PC mindestens ein Intel Core 2 Duo mit 1,8 GHz oder ein Athlon X2 64 mit 2,4 GHz im Rechner stecken. Unter XP reichen 1,5 GByte RAM, unter Vista und 7 müssen 2 GByte RAM vorhanden sein. Die Grafikkarte muss über 256 MByte RAM verfügen und Direct X 9 sowie Shader Model 3.0 unterstützen. Auf der Festplatte belegt das Programm 8 GByte an Daten.

Fazit

Unkompliziert, rasant und technisch erstklassig in Szene gesetzt: Wer keinen Shift-Nachfolger erwartet und Spaß an burnoutartiger Arcaderaserei hat, bekommt mit Hot Pursuit hervorragende Unterhaltung geboten. Perfekt ist das Spiel zwar nicht, dafür sind Umfang und Verknüpfung der einzelnen Events dann doch zu spartanisch. Dank intelligenter Multiplayer- und Onlinefunktionen ist Langzeitmotivation dennoch garantiert. Der Reihe ist auch der diesjährige Neustart gelungen.

 Spieletest Hot Pursuit: Need For Speed rast in Richtung Burnout
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unwichtig 18. Nov 2010

Hieß nicht Need For Speed 3 schon Hot Pursuit? und Hot Pursuit 2 gabs doch auch schon...

hdfjhgj 16. Nov 2010

Nicht wirklich...

PinknBrainy 16. Nov 2010

developer@electronic-arts:~$cp bournout_paradise developer@electronic-arts:~$rename...

Hanoi 16. Nov 2010

NfS:Porsche war für NfS recht realistisch angehaucht. Leider kommerziell nicht so der...

markFreak 16. Nov 2010

Natürlich kann man den Autor des Artikels kritisieren, denn Simulation und "realistisches...


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