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Street View

Google entschuldigt sich für unzureichende Verpixelung

Google Street View stehe hierzulande kurz vor dem offiziellen Start, teilt Google mit - und entschuldigt sich zugleich, dass das Verpixeln von Häusern nicht in allen Fällen funktioniert hat. So werden einige Hausfassaden in Street View zu sehen sein, die Anwohner oder Besitzer eigentlich verpixelt haben wollten.

Bald, so heißt es in einem Blogeintrag, würden Street-View-Bilder für die 20 größten deutschen Städte online gestellt. Google nennt jedoch keinen konkreten Zeitpunkt.

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Google Street View: Oberstaufen im Allgäu

Schon vor dem Start sind 244.237 Anträge auf Unkenntlichmachung von Hausfassaden bei Google eingereicht worden, zwei Drittel davon über ein eigens dafür eingerichtetes Onlinetool. Google hatte versprochen, die entsprechenden Häuser schon vor dem Start von Street View zu verpixeln. Doch das hat offenbar nicht in allen Fällen geklappt, wie Google jetzt einräumt. Am Start des Dienstes hält Google dennoch fest.

"Viele speziell dafür ausgebildete Kollegen haben hart daran gearbeitet, diese Häuser unkenntlich zu machen, so dass wir nun bereit sind, Street View in Deutschland zu starten", schreibt Googles Produktmanager Andreas Türk. Sein Vorgehen hat sich Google vom TÜV Rheinland zertifizieren lassen, um zu belegen, dass es "bestmöglich funktioniert". Der TÜV Rheinland hat eine repräsentative Stichprobe von Anträgen untersucht.

"Leider treten jedoch bei jedem großen manuellen Prozess wie diesem auch Fehler auf. So kann es durchaus vorkommen, dass einige Häuser in den 20 Städten auf unseren Street-View-Bildern zu sehen sein werden, die eigentlich unkenntlich gemacht sein sollten. Wir entschuldigen uns dafür im Voraus!", so Türk weiter. Beispielsweise sei es nicht möglich gewesen, einige Häuser anhand der per Brief oder über das Onlinetool eingereichten Informationen eindeutig zu identifizieren. Zudem sei "trotz mehrfacher Qualitätskontrollen nicht aus[zu]schließen, dass es bei der manuellen Übernahme der Adressen aus den teils handschriftlichen Briefen zu Tippfehlern gekommen ist oder die Angaben unleserlich waren und wir daher nicht die korrekte Adresse erfasst haben".

In solchen Fällen sei es möglich, die Häuser nachträglich unkenntlich machen zu lassen, aber zum Start würden die Fotos unverpixelt im Netz zu finden sein.

Bereits beim ersten Testlauf mit der bayerischen Gemeinde Oberstaufen waren einige Street-View-Ansichten nicht ausreichend unkenntlich gemacht worden. Die Bilder wurden nachträglich von Google gelöscht.


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Hans Meiser23 16. Nov 2010

*facepalm* Du checkst es noch immer nicht. Wenn du wenigstens ein 0815-Troll wärst, aber...

jarod1701 16. Nov 2010

Das gäbe grün :-)

OxMox 15. Nov 2010

Oh mein Gott! Jetzt kann jeder wissen dass dieser jemand in einem unbestimmten Zeitraum...

hallo.b. 15. Nov 2010

dummschwätzerei ohne jegliche belastbare basis. so nicht.

borstel 15. Nov 2010

sowas ist man ja auch selten gewohnt von Konzernen, außer Toyota, wo sich der Chef mit...




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