Abo
  • Services:
Anzeige
Instapaper: Offline-Webseitenleser mit Sonnenuntergangsschaltung

Instapaper

Offline-Webseitenleser mit Sonnenuntergangsschaltung

Die iOS-Anwendung Instapaper ist in der neuen Version 2.3 erschienen, die nicht nur optische Überarbeitungen erfahren hat, sondern auch lesefreundlicher geworden ist. In der Nacht schaltet das Display nun automatisch auf einen schwarzen Hintergrund, um den Anwender nicht zu blenden. Den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs ermittelt die App über die Ortsbestimmung der Apple-Geräte.

Instapaper ist eine "Später-lesen-Anwendung". Wer beim Websurfen interessante Artikel findet, die aber aus Zeitgründen nicht gleich gelesen werden können, speichert sie mit einem Bookmarklet im Browser in das individuelle Instapaper-Konto. Dort wird der Text von allen Layoutelementen befreit gespeichert - ideal für die kleinen Displays der iPhones. Auf dem iPad läuft Instapaper ebenfalls und nutzt dort die Bildschirmfläche voll aus.

Anzeige
  • Instapaper - Fortschritts- und Textlängenmarkierung
  • Instapaper auf dem iPad
  • Instapaper - Optionen
  • Instapaper - Nachtmodus
  • Instapaper - automatischer Nachtmodus
  • Neuer Bookmark-Modus im Mobile Safari
Instapaper - Fortschritts- und Textlängenmarkierung

In der neuen Version 2.3 von Instapaper zeigen in der Artikelübersicht kleine Fortschrittsmarkierungen, wie weit der Anwender schon im Text vorangekommen ist und wie lang der Text insgesamt ist. Ähnlich arbeitet auch der Amazon Kindle. Auf dem iPad wird in der Übersicht ein größerer Textausschnitt gezeigt als bislang.

Der "Dark Mode", mit dem Instapaper die Textdarstellung invertiert, wurde um einen Automatikmodus erweitert. Der schaltet um, sobald die Sonne untergegangen ist. Damit diese Funktion weltweit und zu jeder Jahreszeit funktioniert, wird das GPS im iPhone und im iPad angezapft und eine Ortsdatenbank konsultiert, um den richtigen Zeitpunkt zu errechnen.

Außerdem kam eine neue Funktion dazu, um Instapaper neue Seiten aus dem iOS-Safari hinzuzufügen. Setzt der Anwender einfach ein "i" vor die http://-Adresse, wird automatisch Instapaper geöffnet und der Download der Seite angeboten. Mittlerweile unterstützen über 130 Anwendungen den direkten Export ihrer Inhalte zu Instapaper.

Instapaper Pro kostet im App Store 3,99 Euro. Die kostenlose Version unterstützt das iPad nicht und bietet auch auf dem iPhone nur einen minimalen Funktionsumfang. Eine Tabelle auf der Entwicklerwebsite verdeutlicht die Unterschiede.


eye home zur Startseite
Peter Brülls 25. Nov 2010

Du meinst der Day Star, ein Stern so groß, daß er selbst die Neonröhren im Terminalraum...

JoMan 12. Nov 2010

Was spielt das für eine Rolle?

Replay 12. Nov 2010

So mache ich das, da man bei iCabMobile ein Lesezeichen auch als Offline-Lesezeichen...

TomTomTomTomTom... 12. Nov 2010

Habe damals beide getestet. Readitlater macht einen besseren eindruck, weil ich alles...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  2. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart, München, Ingolstadt
  4. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  3. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

  1. TK-Marktstudie

    Telekom kann ihre Glasfaseranschlüsse nur schwer verkaufen

  2. Messenger

    Whatsapp lässt Aufenthaltsort über längere Zeiträume teilen

  3. ZBook x2

    HPs mobile Workstation macht Wacom und Surface Konkurrenz

  4. Krack-Angriff

    Kein Grund zur Panik

  5. Electronic Arts

    Entwicklungsneustart für Star Wars Ragtag

  6. EU-Urheberrechtsreform

    Streit über Uploadfilter und Grundrechte

  7. Netzneutralität

    Warum die Telekom mit Stream On noch scheitern könnte

  8. Polestar

    Volvo will seine Elektroautos nicht verkaufen

  9. Ivoxia NVX 200

    Tischtelefon für die Apple Watch 3

  10. Ultrabook

    Razer steckt vier Kerne in das Blade Stealth



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

  1. Re: [unterstützen] keinerlei unverschlüsselten...

    oldathen | 11:42

  2. Re: Alleine auf Grund der zurückgehaltenen Studie....

    DooMRunneR | 11:41

  3. Re: Whatsapp kopiert nur noch von Telegram...

    slead | 11:37

  4. Re: Deutsche Konkurenz

    RvdtG | 11:36

  5. Re: Und Upload per Livestream vom Handy?

    Sysiphos | 11:34


  1. 11:21

  2. 11:09

  3. 11:01

  4. 10:48

  5. 10:46

  6. 10:20

  7. 09:01

  8. 08:36


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel