Abo
  • Services:
Anzeige
Homefront angespielt: Angriff auf Amerika

Das echte Amerika

Einkaufszentren, lauschige Wohnviertel und sonstige alltägliche Umgebungen: Homefront spielt im ganz normalen Amerika. Die Entwickler haben sogar dafür gesorgt, dass sie die Logos von Restaurant- und Einzelhandelsketten im Spiel einbauen können - ohne, dass die Unternehmen auch nur einen Cent für Werbung an die Entwickler zahlen, wie Greiner betont.

  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
  • Homefront
Homefront

Auch die Missionen drehen sich um Szenen, die so tatsächlich stattfinden könnten. Statt wie in Call of Duty das Weiße Haus zu verteidigen, verteidigt der Spieler beispielsweise eine Siedlung, in der eben noch Kleinkinder gespielt und Freizeitgärtner Obst von den Bäumen gepflückt haben. In der spielbaren Version ging es darum, schlicht eine schwangere Zivilistin vor den Nordkoreanern zu schützen, die sich mehr oder weniger versehentlich ins Kampfgebiet verirrt hatte. Ungewohnt in dem Genre: Auch nach Ende der Schlacht verzichtet das Programm auf martialische Töne, stattdessen begleitet der Rebellenchef die Frau ganz behutsam in Sicherheit.

Anzeige

Guter erster Eindruck

Das Kampfsystem der längst noch nicht fertigen Version von Homefront hat einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. Die Steuerung auf Konsole funktioniert einfach und präzise, die virtuellen Waffen sehen glaubwürdig aus, es gibt ausreichend vielfältige Schießprügel. Granaten scheinen eine vergleichsweise große Rolle zu spielen. Ähnlich wie in Call of Duty kann der Spieler mit dem linken Trigger ein Ziel fest anvisieren. Allerdings funktioniert das in Homefront nicht ganz so vollautomatisch, sondern erfordert leichtes Nachführen - uns hat das System gefallen, das aber bis zur Veröffentlichung noch überarbeitet werden kann.

Ein Highlight aus grafischer Sicht ist ein schweres Kampfvehikel, das der Spieler indirekt steuern kann: Ein Knopfdruck, und schon greift das Gerät mit schwerem Feuer feindliche Einheiten an, und fährt dabei ohne Gnade auch über parkende Autos und andere Hindernisse hinweg.

An Homefront arbeiten laut Greiner derzeit rund 120 Entwickler am Sitz von Kaos in New York. Neben der Kampagne, die nach seinen Angaben rund sechs bis zehn Stunden lang sein soll, ist auch ein umfangreicher Multiplayermodus geplant, über den die Macher aber noch nicht allzu viel verraten. Das Spiel soll im März 2011 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen. Über eventuelle Änderungen in der deutschen Fassung sind noch keine Entscheidungen gefallen.

 Homefront angespielt: Angriff auf Amerika

eye home zur Startseite
FrozenYoda 15. Nov 2010

Natürlich ist ein Spiel nie ganz propagandabefreit. Dennoch dürften ruhig etwas mehr...

PullMulll 12. Nov 2010

XD sehr geil

freaky69 11. Nov 2010

Davon geht die Welt auch nicht unter.

BenLie 11. Nov 2010

Schau dir mal das Video an ;) Die PC-Version soll dank ActiveX 11 noch besser aussehen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn oder München
  2. MKB Mittelrheinische Bank GmbH, Koblenz
  3. Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei, Stuttgart
  4. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Blu-rays, 4K UHDs, Box-Sets und Steelbooks im Angebot)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Knappe Mehrheit

    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

  2. Gerichtspostfach

    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

  3. DLD-Konferenz

    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

  4. NetzDG

    Streit mit EU über 100-Prozent-Löschquote in Deutschland

  5. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  6. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  7. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  8. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  9. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  10. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. NGSFF alias M.3 Adata zeigt seine erste SSD mit breiterer Platine
  2. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  3. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Re: 1050 und dann noch langsamer?

    Smincke | 05:26

  2. Re: Einer der schnellsten

    Sarkastius | 05:26

  3. Re: schön die datenblätter zitiert

    Sarkastius | 05:19

  4. Re: Löschqopute irrelevant

    ThaKilla | 05:18

  5. Re: Endlich wieder neue Mini-ITX mit CPU

    Crogge | 04:23


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel