Java Virtual Machine: Oracle verdeutlicht Verkaufsstrategie
Oracle hat seine Strategie zur Java-Virtual-Machine nochmals verdeutlicht. Es werde sich nichts an der auf der Java-One-Konferenz veröffentlichten Roadmap ändern. Die Äußerungen seines Vize Adam Messinger auf der QCon in San Francisco seien missverstanden worden.

Messinger hatte auf der QCon von einer kostenpflichtigen Premium-Version der Java Virtual Machine gesprochen. Henrik Ståhl, Chef der Java Platform Group bei Oracle, stellte in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) noch einmal klar, dass es sich bei dem Premiumangebot um die Produkte Sun Java for Business und Oracles JRockit Mission Control, JRockit Real Time und JRockit Virtual Edition handelt.
Nach wie vor sollen die virtuellen Maschinen JRockit und Hotspot miteinander verschmolzen werden. Das werde aber mehrere Jahre dauern, so Ståhl. Der Code der daraus entstehenden JavaVM soll nach und nach in das quelloffene OpenJDK-Projekt fließen.