• IT-Karriere:
  • Services:

Jugendschutz

Polizeigewerkschaft fordert Verbot von "Killerspielen"

Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hessen hat ein Verbot bestimmter Computerspiele gefordert. Damit will sie nach eigenen Angaben schädlichen Einflüssen auf psychisch labile Kinder und Jugendliche begegnen.

Artikel veröffentlicht am ,

"Der Markterfolg sogenannter Killerspiele ist ein beschämendes Beispiel dafür, auf welch merkwürdigen Abwegen sich die Branche und die konsumierende Gesellschaft befinden. Je mehr Tote und je mehr Gemetzel, umso höher die Punktzahl des Spielers", so Heini Schmitt, hessischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Schmitt hat sich mit einer Stellungnahme vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags geäußert. Bei der Anhörung zum Thema "Gewalt und Extremismus" am 10. November 2010 forderte der Polizeigewerkschafter ein generelles Verbot sogenannter "Killerspiele".

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Hays AG, Hannover

Seiner Auffassung nach steht der "schädliche Einfluss auf die Entwicklung eines psychisch labilen Kindes oder Jugendlichen durch langanhaltenden Konsum solcher Killerspiele" außer Frage; Amokläufe an Schulen seien der traurige Beweis dafür. Außerdem müsse "nicht alles erlaubt sein, was dem profitstrebenden Produzenten und dem sorglosen Konsumenten gefällt".

Dass es zu einer Änderung der von Schmitt angesprochenen Jugendschutzregelungen kommt, ist unwahrscheinlich. Mitte 2010 hatte Hermann Kues, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, als Vertreter der Bundesregierung im Rahmen einer Anhörung vor dem Bundestag gesagt, dass eine von Innenministern der Länder gewünschte Verschärfung der derzeit geltenden Gesetze nicht vorgesehen ist. Stattdessen setze die Regierung unter anderem auf Aufklärungskampagnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

ja genau der 17. Nov 2010

Hänsel und Gretel werden von ihren Eltern im Wald ausgesetzt. Eine Hexe wollte sie essen...

WemKannIchGlauben 16. Nov 2010

Ich weiß nicht auf welchen Brief Du Dich beziehst. Aber Dir ist sicher nicht entgangen...

Saboteur 16. Nov 2010

Interessant finde ich eher wie dämlich diese Ökofritzen doch sind. Glauben die WIRKLICH...

Nolan ra Sinjaria 15. Nov 2010

und da er Kinder erwähnt sollte er auch gleich noch sagen, ab wann diese Spiele...

derIchAuch 13. Nov 2010

So ist es!


Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Elektroautos: Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands
Elektroautos
Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands

Was muss passieren, damit in zehn Jahren fast jeder in der Tiefgarage sein Elektroauto laden kann? Ein Pilotprojekt bei Stuttgart soll herausfinden, welcher Aufwand auf Netzbetreiber und Eigentümer und Mieter zukommen könnte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Crowdfunding Sono Motors baut vier Prototypen seines Elektroautos
  2. Renault Elektro-Twingo soll nicht schnellladefähig sein
  3. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /