Abo
  • IT-Karriere:

Jugendschutz

Polizeigewerkschaft fordert Verbot von "Killerspielen"

Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hessen hat ein Verbot bestimmter Computerspiele gefordert. Damit will sie nach eigenen Angaben schädlichen Einflüssen auf psychisch labile Kinder und Jugendliche begegnen.

Artikel veröffentlicht am ,

"Der Markterfolg sogenannter Killerspiele ist ein beschämendes Beispiel dafür, auf welch merkwürdigen Abwegen sich die Branche und die konsumierende Gesellschaft befinden. Je mehr Tote und je mehr Gemetzel, umso höher die Punktzahl des Spielers", so Heini Schmitt, hessischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Schmitt hat sich mit einer Stellungnahme vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags geäußert. Bei der Anhörung zum Thema "Gewalt und Extremismus" am 10. November 2010 forderte der Polizeigewerkschafter ein generelles Verbot sogenannter "Killerspiele".

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Seiner Auffassung nach steht der "schädliche Einfluss auf die Entwicklung eines psychisch labilen Kindes oder Jugendlichen durch langanhaltenden Konsum solcher Killerspiele" außer Frage; Amokläufe an Schulen seien der traurige Beweis dafür. Außerdem müsse "nicht alles erlaubt sein, was dem profitstrebenden Produzenten und dem sorglosen Konsumenten gefällt".

Dass es zu einer Änderung der von Schmitt angesprochenen Jugendschutzregelungen kommt, ist unwahrscheinlich. Mitte 2010 hatte Hermann Kues, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, als Vertreter der Bundesregierung im Rahmen einer Anhörung vor dem Bundestag gesagt, dass eine von Innenministern der Länder gewünschte Verschärfung der derzeit geltenden Gesetze nicht vorgesehen ist. Stattdessen setze die Regierung unter anderem auf Aufklärungskampagnen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung U32J590UQU UHD-Monitor + Xbox One S 1 TB Bundle mit The Division 2 oder Minecraft...
  2. (u. a. WD Elements Desktop 4 TB für 82,99€)
  3. mit Rabatt auf Monitore, SSDs, Gehäuse und mehr
  4. (u. a. The Legend of Zelda, Super Smash Bros. Ultimate)

ja genau der 17. Nov 2010

Hänsel und Gretel werden von ihren Eltern im Wald ausgesetzt. Eine Hexe wollte sie essen...

WemKannIchGlauben 16. Nov 2010

Ich weiß nicht auf welchen Brief Du Dich beziehst. Aber Dir ist sicher nicht entgangen...

Saboteur 16. Nov 2010

Interessant finde ich eher wie dämlich diese Ökofritzen doch sind. Glauben die WIRKLICH...

Nolan ra Sinjaria 15. Nov 2010

und da er Kinder erwähnt sollte er auch gleich noch sagen, ab wann diese Spiele...

derIchAuch 13. Nov 2010

So ist es!


Folgen Sie uns
       


Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen

Die Bionic Softhand ist ein robotischer Greifer, der der menschlichen Hand nachgebildet ist. Das Unternehmen Festo präsentiert sie auf der Hannover Messe 2019.

Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen Video aufrufen
Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  2. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen
  3. Waymo One Lyft vermittelt Waymos autonome Taxis

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /