GSC Gameworld

Stalker 2 und TV-Serie im Anmarsch

Das Atomkraftwerk Tschernobyl steht bei GSC Gameworld weiter im Fokus: Bei dem ukrainischen Entwicklerstudio hat die Arbeit an Stalker 2 begonnen - und an einer TV-Serie. Ein Trailer zeigt erste Szenen.

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GSC Gameworld: Stalker 2 und TV-Serie im Anmarsch

Mutanten, übersinnliche Anomalien und weitere Merkwürdigkeiten in der Todeszone von Tschernobyl zeigt ein Trailer, der einen ersten Einblick in die Fernsehserie Stalker gewährt. Die entsteht offenbar direkt bei GSC Gameworld, dem Entwicklerstudio des Ego-Shooters Stalker; das Unternehmen hat seinen Sitz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Wann und wo die Serie zu sehen sein wird, ist noch unbekannt. Fans weisen in den Kommentaren zu dem Trailer auf Youtube darauf hin, dass die - aus europäischer und amerikanischer Sicht - billig wirkende Ästhetik daher rührt, dass die Aufnahmen mit Digitalkameras mit 60 Bildern pro Sekunde entstanden, statt mit dem in Hollywood für derartige Stoffe verwendeten Equipment. Letztlich sei das eine Frage der Sehgewohnheiten, hieß es.

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GSC Gameworld hat mittlerweile auch mit der Arbeit an Stalker 2 begonnen. Das Spiel entsteht auf einer neuen, selbstprogrammierten Engine für mehrere Plattformen. Die Entwickler veranstalten derzeit über ihre Facebook-Seite einen Wettbewerb, bei dem Spieler Ideen für Missionen einreichen können. Stalker 2 erscheint 2012 - so jedenfalls die Planung. Teil 1 kam erst mehrere Jahre nach dem ursprünglich anvisierten Veröffentlichungstermin auf den Markt.

Der 2007 für Windows-PC veröffentlichte Ego-Shooter Stalker: Shadow of Chernobyl basiert zum Teil auf einem Film des russischen Regisseurs Andrei Tarkovsky, zum Teil auf den Vorgängen rund um die Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Tarkovskys Film wiederum hat teilweise Stoff aus einem Roman namens Roadside Picnic von Arkady Strugatsky verwendet. Nach Shadow of Chernobyl hat GSC die beiden Spielerweiterungen Clear Sky und Call of Pripyat veröffentlicht.

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