Hardwarebeschleunigung erweitert

Die Hardwarebeschleunigung wurde in der aktuellen Beta erweitert und auch das Compositing, also das Zusammensetzen einzelner Schichten einer Website, in die GPU verlagert. Dies soll vor allem die Darstellung von Webseiten mit vielen Grafikanimationen und das Scrollen beschleunigen. Auch die Darstellung von HTML5-Videos wird nun beschleunigt.

Unter Windows, einschließlich Windows XP, wird dies per Direct X abgewickelt. Unter Mac OS X setzt Mozilla auf OpenGL. Für Linux ist die Hardwarebeschleunigung bislang nicht verfügbar.

Unter Windows Vista und 7 wird zudem Direct 2D verwendet, um das Rendern von Webseiten per GPU zu beschleunigen. In der Beta 7 wurden hier einige Fehler beseitigt. So wird die Funktion nicht benutzt, wenn GPUs oder Treiber verwendet werden, die bekanntermaßen Probleme bereiten. Ob auf den eigenen Systemen die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist, kann unter about:support nachgesehen werden, wie Mozilla-Entwickler Joe Drew erläutert.

WebGL freigeschaltet

Zur Darstellung hardwarebeschleunigter 3D-Grafik im Browser unterstützt Firefox 4 Beta 7 nun standardmäßig WebGL. Das setzt derzeit eine Grafikkarte mit OpenGL-Treibern und Windows sowie Mac OS X voraus. Die Unterstützung von Grafikkarten wollen die Mozilla-Entwickler noch erweitern, insbesondere was Intels GPUs anbelangt. In den kommenden Betaversionen soll WebGL zudem auch unter Linux unterstützt werden.

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 Browser: Firefox 4 Beta 7 mit Jägermonkey dreimal schnellerMehr Schriften dank Opentype 
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Blair 17. Mär 2011

OSX verwendet doch normales Antialiasing, also Kantenglättung mit ganzen grauen Pixeln...

Zwulf 07. Dez 2010

Hier das selbe. Schon beeindruckend wie alles immer besser wird. Neuer, schneller...

Blair 18. Nov 2010

Warum jenes?

war10ck 15. Nov 2010

Der Grund ist, dass iOS scheiße ist, sonst würde es auf meinem Desire ja aucht nicht gehen.



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