Abo
  • IT-Karriere:

Libreoffice

Erste Pläne für die freie Office-Suite

Die Document Foundation hat erste Pläne für die Weiterentwicklung der Bürosoftware Libreoffice preisgegeben. Sämtliche Komponenten der Anwendung sollen erheblich umgeschrieben werden. Unter anderem soll die Abhängigkeit von Java reduziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Libreoffice: Erste Pläne für die freie Office-Suite

In einem Monat ist die Anzahl der Entwickler laut Document Foundation auf über 90 gestiegen. Zunächst wollen sie der Tabellenkalkulation Calc eine neue Engine mit dem Namen Ixion gönnen. Sie soll einen Leistungsschub bringen und mit VBA-Makros klarkommen. Zusätzlich soll Ixion mit Datenbanken umgehen können.

Stellenmarkt
  1. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Für das Textverarbeitungsmodul Writer planen die Entwickler zunächst bessere Entwurffunktionen, während das Präsentationsprogramm Impress eine bessere Diashow mitbringen soll. Insgesamt sollen die neuen Funktionen die Kompatibilität zur Konkurrenz von Microsoft beibehalten oder "radikale" Änderungen mitbringen.

Die einfache Konvertierung zwischen verschiedenen Formaten sowie die Reduzierung der Abhängigkeit von Java-basiertem Code sind weitere Ziele der Entwickler. Künftig wollen sie Inhalte wieder in den Vordergrund stellen und weniger neue Funktionen bieten.

Libreoffice ist ein Fork von Openoffice.org. Die Document Foundation verwaltet das Libreoffice-Projekt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,99€
  2. 3,99€ statt 19,99€
  3. 5,99€

kopfschüttel1elf 23. Dez 2010

Ich sage nur Zimbra, wers kennt weiß das es mächtiger ist als jedes Outlook.

Karl-Heinz 23. Nov 2010

Bissle spät, meine Antwort - egal. Mit Office 2007 hat Microsoft bei seiner Office-Suite...

Klaus5 11. Nov 2010

SEit wann hat den Feodora OOo integriert? Die haben doch go-oo mit drin.

test123 11. Nov 2010

Bei Arch ist libreoffice doch sogar schon im normalen extra repository. Läuft sehr gut!

ErsterPunkt 11. Nov 2010

einen anderen Namen suchen. Der geht mal gar nicht.


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

    •  /