Chancenlos
Ask.com gibt Internetsuche auf
IAC wird Ask.com umbauen: Aus der Suchmaschine wird ein Frage-Antwort-Portal. Das Unternehmen wird deshalb zwei Standorte schließen und eine Reihe von Mitarbeitern entlassen.
Das US-Unternehmen Interactive Corporation (IAC) zieht sich aus der Internetsuche zurück, hat Doug Leeds, Chef der Suchmaschine Ask.com, im Unternehmensblog mitgeteilt.
Das Unternehmen will deswegen seine Entwicklungsbüros in Edison im US-Bundesstaat New Jersey und im chinesischen Hangzhou schließen. Voraussichtlich 130 Mitarbeiter werden ihre Arbeitsstelle verlieren.
IAC hatte Ask.com, das damals noch Ask Jeeves hieß, im Jahr 2005 für rund 1,85 Milliarden US-Dollar gekauft. IAC-Chef Barry Diller wollte mit einer besseren Suchmaschine Marktführer Google Konkurrenz machen. Es zeigte sich aber, dass Googles Position unangreifbar war. IAC will Ask.com zu einem Frage-Antwort-Portal umbauen. Schon heute seien 30 Prozent der Suchanfragen bei Ask in Frageform formuliert, erklärte das Unternehmen.
Im Zuge des Umbaus wollte IAC auch den Online-RSS-Reader Bloglines zum 1. Oktober 2010 einstellen. Der Dienst bekam jedoch nochmal eine Gnadenfrist. Inzwischen hat Ask bekanntgegeben, dass das kalifornische Unternehmen Merchant Circle Bloglines zum 1. Dezember 2010 übernimmt und weiterführen wird.
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es gab eine zeit vor google, die von altavista. wie altavista ist auch google...
dito
Sei froh, dass der PC danach überhaupt noch funktioniert hat. Habe Fälle gesehen, bei...
Na komm... um ask.com ists nun echt nicht schade. Deren Drecks-Toolbar hat Millionen von...