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Microsoft Kinect im Test: Voller Körpereinsatz im Wohnzimmer

Integration in die Xbox 360

Kinect ist über das "Kinect Hub" in die Oberfläche der Xbox 360 integriert. Das ist ein zusätzliches Menü, das durch Bewegungssteuerung den Zugriff auf Erfolge, Freundeslisten, Videofunktionen und Einstellungen erlaubt. Dort lässt sich das Gerät auch kalibrieren, also auf die örtlichen Lichtverhältnisse und begrenzt auch auf die Platzverhältnisse einrichten sowie an die Geräuschkulisse und den jeweiligen Raumklang anpassen.

Das Gerät funktioniert mit jeder Version der Xbox 360. Besitzer des Urmodells müssen ihren WLAN-Adapter mit einem beiliegenden Verlängerungskabel an einer der vorderen USB-Schnittstellen einstöpseln. Die Kinect kommt dann an den hinteren USB-Anschluss und muss mit einem kleinen Netzteil an die Steckdose. Die seit Mitte 2010 verfügbare Xbox 360 S besitzt einen speziellen Anschluss, über den die Bewegungssteuerung gleichzeitig Energie und Daten erhält.

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  • Kinect - mit zwei Infrarot-Tiefensensoren, einer einfachen VGA-Kamera und vier Mikrofonen
  • Kinect
  • Kinect - im Sockel sitzt ein Motor zur automatischen Ausrichtung
  • Kinect im Größenvergleich mit einem Xbox-360-Controller
  • Neigbar
  • Für die Stromversorgung bei alten Xbox-360-Konsolen...
  • ... ist ein Adapter notwendig, den das Slim-Modell nicht benötigt.
Für die Stromversorgung bei alten Xbox-360-Konsolen...

Kinect kostet 149 Euro, das ohne Altersbeschränkung freigegebene "Kinect Adventures" - eine gelungene Sammlung aus unkomplizierten Bewegungsspielen - liegt bei. Zum Start sind insgesamt knapp 20 Titel erhältlich, neben familienkompatiblen Tanz- und Partytiteln auch ein Harry-Potter-Actionspiel von Electronic Arts oder Fighters Uncaged, ein Kampfsportprogramm von Ubisoft.

Fazit

Kinect kann eine Bereicherung für Partys im Familien- und Freundeskreis sein. Es macht trotz der technischen Macken durchaus Spaß, sich mit vollem Körpereinsatz Wettkämpfe zu liefern. Dass das Gerät ab und zu die Verbindung zum Spieler verliert, ist ärgerlich, in den meisten Fällen aber zu verschmerzen, zumal sich das Problem fast immer schnell beheben lässt. Allerdings: Für lange Sessions, etwa mit Hardcorespielen, ist das System ungeeignet - da ist jedes klassische Gamepad besser. Außerdem ist das subjektive Spielgefühl ohne richtig viel Platz sehr eingeschränkt. Wenn der Aktionsradius zu klein ist, endet die Controller-Freiheit ziemlich schnell am nächsten Couchtisch.

Schade, dass Kinect zur leichtgängigen und wirklich intuitiven Steuerung von Computern, Konsolen oder TV-Geräten nicht geeignet ist. Das grundsätzliche Konzept hat viel Potenzial, aber derzeit sind Fernbedienung oder Controller schneller und präziser, wenn man schnell mal ein Menü bedienen möchte.

 Spielfeld nicht verlassen...

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Gamescom-Tester 11. Nov 2010

Naja, seiern tust hier im Thread hauptsächlich du... ^^

Hotohori 10. Nov 2010

Bewirken sie wirklich das selbe? Viele glauben das. MS hat wohl hauptsächlich ein...

RobertosP 10. Nov 2010

Man sollte Kinect nur als "Vorreiter" der zukünftlichen Steuerung sehen. Erinnert euch...

Alles Schwachsinn 10. Nov 2010

Soll ich lachen oder weinen? Bei der WII brauchst du nur das Handgelenk bewegen. Das...

Wurstbrot 10. Nov 2010

Hää? Wer hat behauptet dass man Wii Sports braucht um 'ne Party zu machen? Ist dir...



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