Oakley 3D Gascan: Besser sehen und aussehen im 3D-Kino

Oakley liefert die 3D Gascan ab Ende November/Anfang Dezember 2010 in zwei Varianten. Die normale 3D Gascan(öffnet im neuen Fenster) kostet mit weißem oder schwarzem Rahmen 120 US-Dollar, ein schwarzes Sondermodell im Tron-Legacy-Look, die " Limited Edition Tron 3D Gascan(öffnet im neuen Fenster) ", 150 US-Dollar. Das Design beider Brillen hebt sich vom Design der einfachen 3D-Brillen der Kinos ab.
Für die umgerechnet etwa 85 respektive rund 110 Euro erhält der Käufer eine Polfilterbrille mit hochwertiger konkaver Linse. Damit kann der Brillenträger laut Oakley nicht nur aus den Augenwinkeln mitbekommen, was am Rand der Leinwand passiert, es sollen auch ungewünschte Lichtreflexionen, Spiegelungen und vor allem Überlagerungen (Ghosting, Crosstalk) zwischen den Bildern für das linke und das rechte Auge minimiert werden.



Für die einfachen 3D-Brillen gilt das laut Oakley nicht. Hier muss der Zuschauer wegen der flachen Linsen zudem den ganzen Kopf bewegen, um nichts in den Randbereichen der Leinwand zu verpassen. Die einfachen 3D-Brillen berücksichtigen damit nicht das Sehfeld des Menschen.
Ein wichtiger Punkt war für Oakley-Chef Colin Baden auch das Design. Mit den Wegwerfbrillen, die in den Kinos ausgeteilt werden, sehe man "wie ein Idiot aus" , zitiert ihn das News.com-Blog Crave(öffnet im neuen Fenster) . Oakleys neue 3D-Brillen sollen das beheben, in 3D-Kinos, die auf die Polfilter-basierte Stereoskopietechnik von RealD setzen.