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HP Mini 5103 im Test: Netbook mit zwei Kernen für gehobene Ansprüche

Seltsame Preisgestaltung und Fazit

Der HP Mini 5103 ist in verschiedenen Konfigurationen bereits im Handel verfügbar. Die von uns getestete Variante mit dem Namen WK472EA kostet laut HP fast 650 Euro. Die Preisgestaltung bei HP ist sehr seltsam: Wer beispielsweise auf das UMTS-Modem verzichten will, spart gerade einmal 30 Euro. Bei Straßenpreisen sind es sogar nur 20 Euro. Die teuerste Variante des Netbooks gibt es derzeit als WK473EA. Sie kostet fast 700 Euro. Dafür gibt es dann die eigentlich notwendigen zwei GByte RAM. Auf eine Dual-Core-CPU und das UMTS-Modem muss der Nutzer aber verzichten. Varianten mit HD-Display (1.366 x 768 Pixel) sind noch nicht gelistet.

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Fazit

In der von uns getesteten Variante ist das Netbook nur bedingt zu empfehlen. Der Touchscreen ist nett, vor allem, wenn mal schnell ein OK angetippt werden muss, aber die geringe Auflösung ist für ein so teures Netbook zu wenig. Immerhin gibt es ein mattes Display. Wir würden es lieber sehen, wenn HP bereits Varianten mit HD-Display anbieten würde.

Der verbaute Arbeitsspeicher ist bei dem Preis eine Frechheit. Der Nutzer muss diesen austauschen, um vernünftig mit dem Netbook zu arbeiten. Immerhin ist er leicht zu wechseln - was darauf hindeutet, dass dem Hersteller das Problem bewusst war.

Die restliche Ausstattung und vor allem die Flexibilität gefiel uns hingegen. Das Gerät ist stabil, griffig und kompatibel zu anderem Zubehör des Herstellers - wichtig in Firmenumgebungen. Gerade im drahtlosen Bereich ist das Mini 5103 hervorragend aufgestellt. Sowohl im WLAN- als auch im WWAN-Segment. Das findet der Anwender nur in sehr wenigen Netbook-Modellen.

Wer Interesse an dem stabilen 5103 hat, sollte auf bessere Ausstattungsvarianten warten. Das dünnere und um 100 Gramm leichtere HD-Display mit 1.366 x 768 Pixeln soll noch kommen. Der Touchscreen fehlt dann aber.

Das Netbook von HP ist teuer. Allerdings ist es auch ein Ableger der Geschäftkundennotebooks der 1.500- bis 2.000-Euro-Klasse. Für ein gutes Geschäftskundennotebook bekommt der Anwender meist zwei bis drei normale Endkundennotebooks. Das ist bei diesem Netbook nicht anders. HP sollte aber auch der Mini-Serie gleich drei Jahre Garantie mitgeben. Das Mini 5103 hat nur ein Jahr Garantie, danach muss der Anwender auf die Gewährleistung hoffen.

 Videogucken mit zwei Kernen

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Schweizermacher 14. Nov 2010

Das 5103 gibt es ab 499,- CHF mit hoher Auflösung, 2GB, mit Linux und ohne Windows (laut...

Sentry 14. Nov 2010

Dann klär uns doch bitte auf! Mails lesen und schreiben? Word-Dokumente bearbeiten...

EddieXP 13. Nov 2010

Dann sind die aber ziemich doof :> Eigentlich treffen "Vorstand und Geschäftsleitung...

Anonymer Nutzer 12. Nov 2010

Absolut richtig. Aber der DAU von heute (90%+ der Kundschaft) braucht halt den ganzen...

renegade334 12. Nov 2010

Hast mich nicht verstanden. Hohe Ansprüche ist nicht nur Spielen. Bei mir unter Ubuntu...



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