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Robustes Netbook

HPs Netbook ist mit einer Schicht überzogen worden, die auf der Unterseite und im Handballenbereich einen guten Halt bietet. So lässt sich das immerhin 1,4 kg schwere Netbook trotzdem mit nur zwei Fingern aufgeklappt herumtragen und rutscht weniger leicht aus der Hand als andere Netbooks.

  • HPs Mini 5103 ist ein Geschäftskundennetbook mit...
  • ... mattem 10-Zoll-Display und Touchscreen.
  • Die Mausersatztasten arbeiten präzise, das Touchpad ist recht klein, aber ausreichend.
  • Die Tastatur ist spritzwassergeschützt und zum Tippen längerer Texte gut geeignet.
  • Beleuchtet: Quickweb- und Quicklook-Taste
  • Kompatibel mit HPs Standardnetzteilen im Geschäftskundenbereich
  • Der Lüfter in der Mitte bleibt meist leise.
  • SD-Kartenschacht und GBit-Ethernet auf der rechten Seite
  • Akkuanzeige: Auch wenn das Netbook aus ist, lässt sich der Ladestand überprüfen.
  • SIM-Karten-Schacht
  • Der RAM lässt sich austauschen.
  • CPU-Z
  • CPU-Z
  • CPU-Z
  • CPU-Z
  • CPU-Z
  • GPU-Z
  • In den Standardeinstellungen bleibt vom eigentlichen Browserinhalt nicht viel übrig.
Der Lüfter in der Mitte bleibt meist leise.
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Wenn das Netbook doch einmal unsanft landet, parkt ein recht empfindlich reagierender Erschütterungssensor die Festplatte. Es genügt bereits, den Deckel zu schließen, um diesen auszulösen. Das hat Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist, dass der Anwender sich beim Herumtragen keine Gedanken darüber machen muss, ob der Rechner schon in den Standby-Modus gewechselt hat. Das Gerät wird zugeklappt, transportiert und wieder aufgeklappt - in dieser Zeit ist der Rechner zwar an, aber die ist Festplatte im Parkmodus und vor Stößen in gewissem Maße geschützt.

Wer allerdings das Netbook einfach zuklappt und in den Rucksack oder die Tasche steckt, kann sich nicht darauf verlassen, dass es sich auch wirklich in den Standby-Modus versetzt. Dazu braucht es eine erschütterungsfreie Zeit. Falls es nicht im Standby-Modus transportiert wird, verbraucht das viel Akkulaufzeit, und in engen Taschen wird es für das Netbook zu warm.

Das Netbook selbst ist recht robust gebaut. Es knarzt nur an wenigen Stellen, die Tastatur gibt kaum störend nach und ist gegen Spritzwasser geschützt. Sogar ein Griff aufs Display schadet dem Netbook nicht. In den USA gibt es sogar Varianten mit einem Tragehenkel, was vor allem für Schüler nützlich ist.

Tastatur

Die Tastatur ist zum Tippen recht angenehm. 14,3 x 14,2 mm messen die Tasten mit einem 3,7mm großen Abstand zwischen den Tasten. Das Touchpad ist mit 62,6 x 34 mm etwas klein geraten. Außerdem stört die glatte Oberfläche des Touchpads, denn die macht schlieren durch Fettabsonderungen besonders sichtbar.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass einige F-Tasten nur per gleichzeitigem Drücken der Fn-Taste erreichbar sind. Die Tasten werden dafür als Direkttasten für Lautstärke, Helligkeit und andere Funktionen benutzt. Zu den anderweitig genutzten F-Tasten gehört leider auch die F4-Taste, die in Kombination mit der Alt-Taste zum Schließen von Anwendungen noch immer von vielen benutzt wird. Wer hingegen die Hilfe per F1 aufrufen will, kann das direkt machen.

Bei schwachem Licht stört zum Teil die dunkle Tastatur und der Anwender wünscht sich eine Tastaturbeleuchtung. HPs helle Tastaturen, wie beispielsweise bei einigen Elitebooks, sind deutlich besser bei schwachem Licht abzulesen.

 Fast überall drahtlos funkenQuälende Ersteinrichtung, langsamer Start 
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Schweizermacher 14. Nov 2010

Das 5103 gibt es ab 499,- CHF mit hoher Auflösung, 2GB, mit Linux und ohne Windows (laut...

Sentry 14. Nov 2010

Dann klär uns doch bitte auf! Mails lesen und schreiben? Word-Dokumente bearbeiten...

EddieXP 13. Nov 2010

Dann sind die aber ziemich doof :> Eigentlich treffen "Vorstand und Geschäftsleitung...

Anonymer Nutzer 12. Nov 2010

Absolut richtig. Aber der DAU von heute (90%+ der Kundschaft) braucht halt den ganzen...

renegade334 12. Nov 2010

Hast mich nicht verstanden. Hohe Ansprüche ist nicht nur Spielen. Bei mir unter Ubuntu...


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