Platz für Server
Neues Rechenzentrum von Fujitsu in Nürnberg
Nürnberg hat ein neues Rechenzentrum für 2.500 Server. Das hat Fujitsu Deutschland in einem Dreivierteljahr errichtet. Die Anlage lässt sich fast auf das Dreifache erweitern.
Fujitsu Deutschland hat in Nürnberg ein neues Rechenzentren gebaut. Die Einrichtung bietet in der ersten Ausbaustufe auf rund 480 Quadratmetern Platz für circa 2.500 Server. In weiteren Ausbaustufen können bis zu 1.300 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche zur Verfügung gestellt werden. Wie Golem.de aus unternehmensnahen Kreisen erfuhr, hat die Einrichtung des Gebäudes 10 Millionen Euro gekostet.
Ein großer Teil der Kapazitäten sei bereits einem Großkunden zugesagt, dem Anfang November 2010 ein schlüsselfertiger Rechenzentrumsteil übergeben werde, gab der japanische IT-Konzern bekannt. Den Namen des Kunden verrät Fujitsu derzeit noch nicht. Dieser habe in kürzester Zeit einen hohen Mehrbedarf an Rechenleistung verzeichnet, weshalb der Aufbau schnell gehen musste. Fujitsu habe es geschafft, das Projekt in etwa einem Dreivierteljahr von der Auftrags- bis zur Fertigstellung abzuschließen, erklärte das Unternehmen.
Bei dem Rechenzentrum ging es um Energieeffizienz, einen hohen Sicherheitsstandard und hohe Verfügbarkeit. So ist das Zentrum mit modular erweiterbaren Zellen von 120 bis 300 Quadratmetern sowie mit einer Leistung von maximal 6.000 Watt pro Quadratmeter in den jeweiligen Zellen ausgestattet. Klaus Loch, Account Manager und Rechenzentrumsexperte bei Fujitsu Technology Solutions: "Obwohl Server immer energieeffizienter werden, hat sich der Energieverbrauch im Rechenzentrum aufgrund der weiter steigenden Anzahl neuinstallierter Systeme erhöht. Diesen Netto-Energieverbrauch weiter zu senken, wird eine der zentralen Herausforderungen der Zukunft."
Neben Überwachungskameras sorgen Infrarotlichtstrecken für den Geländeschutz. Die Komponenten für Kühlung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur und Energieverbrauch seien so angelegt, dass ein möglicher Ausfall einzelner Komponenten keine Unterbrechung des IT-Betriebs zur Folge habe, hieß es von dem Unternehmen. Die unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage (USV) könne den Betrieb für acht Minuten sichern. Nach 15 Sekunden starte ein Notstromaggregat und übernehme den Betrieb.
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Und weil nur "ihr" damit etwas anfangen könnt, müssen so viele Zuagroaste nach München...
wohl eher Siemens :) oder eine Tochterfirma von denen. Das Fujitsu-Serverdings ist nichts...
... dann geh als gutes Beispiel voran und fang mit deinem Rechner an.
Also das Fujitsu RZ mit Google zu vergleichen wäre ungefähr so als wenn du ne Schaufel...