Abo
  • Services:

Elektroauto

Panasonic steigt bei Tesla Motors ein

Panasonic hat Aktien von Tesla Motors im Wert von 30 Millionen US-Dollar gekauft. Der US-Elektroauto-Hersteller wird künftig Akkuzellen exklusiv von dem japanischen Konzern beziehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto: Panasonic steigt bei Tesla Motors ein

Der japanische Elektronikkonzern Panasonic investiert in den US-Elektroautohersteller Tesla Motors. Dazu haben die Japaner Tesla-Stammaktien im Wert von 30 Millionen US-Dollar erworben. Das entspricht einem Anteil von zwei Prozent.

Akkukooperation

Stellenmarkt
  1. ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Affing
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg

Grund für den Einstieg bei Tesla sind die Akkus. Panasonic ist einer der führenden Hersteller von Zellen für Lithium-Ionen-Akkus. Tesla verbaut in seinen Autoakkus derzeit Zellen verschiedener Hersteller. Künftig wollen die Kalifornier die Zellen ausschließlich von Panasonic beziehen.

Tesla baut nicht nur den E-Sportwagen Tesla Roadster, das Unternehmen liefert auch Akkus und andere Komponenten an andere Hersteller. So bezieht Daimler etwa den Akku für den Elektro-Smart von Tesla. Der Antriebsstrang für die Elektroversion des Sport Utility Vehicle RAV4 von Toyota stammt ebenfalls von Tesla.

Guter Kurs

Panasonic hat 21,15 US-Dollar pro Aktie bezahlt. Damit ist der Kurs der Tesla-Papiere weiterhin hoch: Beim Börsengang im Juni 2010 hatte Tesla die Aktien für 17 US-Dollar ausgegeben. Am Ende des ersten Handelstages war sie knapp 24 US-Dollar wert gewesen.

Panasonic ist nicht das erste namhafte Unternehmen, das Anteile an Tesla Motors erwirbt: 2009 hatte Daimler einen Anteil von zehn Prozent gekauft. Dieses Jahr ist Toyota bei den Kaliforniern eingestiegen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM 7,99€, Lords of the Fallen - Game of the Year Edition 3,99€, Dawn of War III 16...
  2. 864,99€ mit Gutschein: Z650 (Vergleichspreis 964,98€)
  3. 199€ für Prime-Mitglieder
  4. (u. a. B360-Pro Gaming WiFi für 96,89€ statt 112,99€ im Vergleich und X470-Plus Gaming für...

Lenz 04. Nov 2010

Prinzipiell gut wird sein, wenn alle Panasonic Fusion Produkte mit einem 4/3 Zoll...

dumdideidum 04. Nov 2010

zu mal...was will man an 2% einstampfen...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /