• IT-Karriere:
  • Services:

Deutsche Telekom

Ohne mobiles Internet kein Umsatzwachstum mehr

Das mobile Internet wird für die Telekom zum wichtigsten Wachstumstreiber beim Umsatz. Weltweit erzielte der Konzern mit mobilen Datenumsätzen 3,2 Milliarden Euro. In Deutschland waren 53 Prozent der verkauften Endgeräte Smartphones.

Artikel veröffentlicht am ,
Deutsche Telekom: Ohne mobiles Internet kein Umsatzwachstum mehr

Die mobilen Datenumsätze der Deutschen Telekom sind weltweit im dritten Quartal 2010 um 26 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gestiegen. Auch in Deutschland wuchs der Bereich um knapp 27 Prozent. Der Gesamtumsatz im deutschen Mobilfunkgeschäft stieg im dritten Quartal 2010 um 2,3 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Diese Steigerung sei im Wesentlichen auf die sehr positive Entwicklung der Service- und Datenumsätze zurückzuführen, gab das Unternehmen bekannt. Die Serviceumsätze stiegen im dritten Quartal um 5 Prozent. Im deutschen Mobilfunkgeschäft machten Smartphones bei der Telekom 53 Prozent der verkauften Endgeräte aus.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Wolfsburg

Mit einem Plus von 24 Prozent auf 12,40 Dollar gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat sich auch bei T-Mobile-USA das Wachstum des durchschnittlichen Datenumsatzes je Kunde im dritten Quartal beschleunigt.

Im Deutschlandgeschäft verzeichnete der Festnetzbereich der Telekom einen Umsatzrückgang um 4,3 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Auch das bereinigte EBITDA zeigte hier einen leichten Rückgang um 0,6 Prozent.

Bei der Telekom ist der Konzerngewinn im dritten Quartal von 959 Millionen Euro auf 1,03 Milliarden Euro gestiegen. Durch die Zusammenlegung des Mobilfunkbetreibers T-Mobile UK mit der France-Télécom-Tochter Orange sank der Umsatz von 16,3 Milliarden Euro auf 15,6 Milliarden Euro. Auch das bereinigte EBITDA ging von 5,53 Milliarden Euro auf 5,02 Milliarden Euro zurück. Der Konzern bekräftigte das Ziel, in diesem Jahr ein bereinigtes EBITDA von 20 Milliarden Euro zu erwirtschaften.

"Wir liefern ab, was wir versprochen haben. In einem nicht immer einfachen Umfeld haben wir uns mit ordentlichen Ergebnissen behauptet. Sowohl die finanzielle als auch die operative Entwicklung des Konzerns entspricht voll unseren Erwartungen", sagte Konzernchef René Obermann. "Wir sind gut durch die Krise gekommen und haben unsere Kennzahlen sogar verbessert", ergänzte Finanzchef Timotheus Höttges.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Stronghold Crusader 2 für 2,99€, WoW Gamecard Prepaid 30 Tage für 12,49€, FIFA 20 PC...
  2. 299,00€ (Bestpreis!)
  3. 439,99€

ycvyxcv 05. Nov 2010

die lösung hat die tcom ja schon gefunden man nehme die vormaligen 10gb auf 5gb auf 3gb...

Rama Lama 04. Nov 2010

Aber zuerst gehört die Bier-Flatrate her. Für nichts? Ich verschicke Information, die...

Tut_nix_zur_Sache 04. Nov 2010

Die "DEUTSCHE" Telekom, sollte sich mal ein wenig an der Ehre fassen und dem deutschen...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

    •  /