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Übernahmepoker um BIOS-Hersteller Phoenix

Der BIOS-Hersteller Phoenix steht vor der Übernahme. Derzeit liegen zwei konkurrierende Angebote für das Unternehmen vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Finanzinvestor Gores Group bietet rund 152 Millionen US-Dollar für Phoenix und überbietet damit seinen Konkurrenten Marlin. Dieser hatte im August 2010 rund 139 Millionen US-Dollar für Phoenix geboten, sein Angebot Ende Oktober 2010 aber auf 146 Millionen US-Dollar aufgestockt. Beide Angebote von Marlin hat das Board of Directors von Phoenix akzeptiert und in die Übernahme eingewilligt.

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Dennoch könnte nun die Gores Group zum Zuge kommen, sofern Marlin sein Angebot nicht nachbessert. Dazu hat Marlin drei Werktage Zeit, andernfalls kann der Übernahmevertrag von Phoenix gekündigt werden. Marlin stehen in diesem Fall 4,15 Millionen US-Dollar zu.

Die für den 5. November 2010 angesetzte außerplanmäßige Aktionärsversammlung soll angesichts der aktuellen Entwicklung zwar stattfinden, dort soll aber nur deren Aufschub beschlossen werden.

Im Juni 2010 hatte Phoenix sein Schnellstart-Linux Hyperspace an HP verkauft, um sich künftig auf sein UEFI-Produkt Securecore Tiano 2.0 BIOS zu konzentrieren.



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DragonHunter 02. Nov 2010

falsch erklärt EFI hat gegenüber dem BIOS wesentlich mehr zu bieten als "nur" eine...


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