Abo
  • Services:
Anzeige
Hurley, Hamoui, Rasmussen: Google verliert mehrere Topmitarbeiter

Hurley, Hamoui, Rasmussen

Google verliert mehrere Topmitarbeiter

Google muss drei wichtige Mitarbeiter gehen lassen: Youtube-Gründer Chad Hurley, Admob-Chef Omar Hamoui und Google-Maps-Mitgründer Lars Rasmussen haben gekündigt.

Drei hochrangige Mitarbeiter verlassen Medienberichten zufolge das Internetunternehmen Google. Neben Youtube-Gründer Chad Hurley gehen auch Omar Hamoui, Chef des Werbeanbieters Admob, und Lars Rasmussen, einer der Gründer von Google Maps und Google Wave.

Anzeige

Hurley bleibt Berater

Hurley habe am Freitag auf einer Konferenz angekündigt, seinen Posten als Chef der Videoplattform aufzugeben, berichtet All Things D, das Blog des Wall Street Journals. Hurley hatte die Stelle behalten, nachdem Google die Videoplattform im Oktober 2006 für 1,65 Milliarden US-Dollar gekauft hatte. Er ist der letzte Gründer, der Youtube verlässt.

Er werde allerdings als Berater weiter zur Verfügung stehen, sagte Hurley. Viel mehr hatte er auch zuletzt nicht mehr gemacht - für das Tagesgeschäft ist inzwischen Salar Kamangar zuständig. Hurley hatte sich anderen Aktivitäten gewidmet, darunter erfolglos dem Aufbau eines US-Formel-1-Teams. US F1 sollte in der Saison 2010 in der Königsklasse des Motorsports dabei sein, trat aber zum Eröffnungsrennen nicht an und wurde vom Motorsportweltverband Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) ausgeschlossen. Hurley hatte sich zuvor schon aus dem Team zurückgezogen.

Hamoui geht aus persönlichen Gründen

Kurz darauf wurde bekannt, dass auch Hamoui Google aus persönlichen Gründen verlässt. Anders als Hurley wird er aber laut Wall Street Journal künftig keine Aufgaben mehr bei Google übernehmen.

Hamoui ist der Gründer des Admob, einem Anbieter von Werbung auf mobilen Geräten. Google hatte das Unternehmen Ende 2009 für 750 Millionen US-Dollar übernommen. Hamoui hatte Admob auch nach dem Verkauf geleitet.

Rasmussen zu Facebook

Der dritte prominente Abgang ist Lars Rasmussen. Der Däne hatte zusammen mit seinem Bruder Jens das Unternehmen Where 2 Technologies gegründet, das von Google gekauft wurde. Die von Where 2 Technologies entwickelte Technik bildet die Grundlage von Google Maps. Zudem hat das in Sydney ansässige Team um die beiden Brüder Google Wave entwickelt.

Er werde von Google zu Facebook wechseln, sagte Rasmussen der australischen Tageszeitung Sydney Morning Herald. Gründer Mark Zuckerberg persönlich habe ihn angesprochen.

Dass Rasmussen Google verlässt, mag auch mit der Einstellung von Google Wave zusammenhängen. Sie hätten versucht, diese zu verhindern, obwohl der Dienst nicht den Erfolg gehabt habe, den Google erwartet habe, sagte Rasmussen. Google hätte seiner Ansicht nach geduldiger sein sollen.


eye home zur Startseite
keiner braucht es 01. Nov 2010

Eric ist iirc einer der Sherrifs bei True Blood. SCNR. Und er (der Eric von Google...

olkiujzhtgfd 01. Nov 2010

Selbst wenn es Probleme mit Google gab, wird er das nicht sagen. Welche Firma stellt...

Es ist ja... 01. Nov 2010

Es ist ja nicht jeder so besch..... wie Porsche... Es ist nur selten gut gegangen, wenn...

petergriffin 01. Nov 2010

...für mich, ich bereite mal meine Bewerbungsunterlagen vor :)

der knaller 01. Nov 2010

Wave kann in Wochen der Knaller werden. Ohne Werbebudget. Was fehlt war: - Mobile/Handy...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Hessisches Landeskriminalamt, Wiesbaden
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Giengen
  3. afb Application Services AG, München
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.499,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Festnetz und Mobilfunk

    Telekom kämpft mit Zerstörungen durch den Orkan Friederike

  2. God of War

    Papa Kratos kämpft ab April 2018

  3. Domain

    Richard Gutjahr pfändet Compact-online.de

  4. Carsharing

    Drivenow und Car2Go wollen fusionieren

  5. Autonomes Fahren

    Alstom testet automatisierten Zugbetrieb

  6. Detectron

    Facebook gibt eigene Objekterkennung frei

  7. Mavic Air

    DJI präsentiert neuen Falt-Copter

  8. Apple

    Homepod soll ab Frühjahr 2018 in Deutschland erhältlich sein

  9. 860 Evo und 860 Pro

    Samsungs SSDs sind flotter und sparsamer

  10. Mozilla

    Firefox Quantum wird mit Version 58 noch schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. EU-Netzpolitik Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
  2. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  3. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

Netzsperren: Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste
Netzsperren
Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste

  1. Re: "Nur"

    Carl Weathers | 02:54

  2. Re: ein sehr schönes Gerät

    Onkel Ho | 02:47

  3. Re: der-stürmer.de als neue Domain?

    Der Held vom... | 02:44

  4. Re: Das sehr spezielle Pech des Richard Gutjahr

    Der Held vom... | 02:38

  5. Re: Eher 1x2000 pixel...

    xmaniac | 02:30


  1. 18:19

  2. 18:08

  3. 17:53

  4. 17:42

  5. 17:33

  6. 17:27

  7. 17:14

  8. 16:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel