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Mittelformatkamera: Mamiya stellt RZ22 mit 22 Megapixeln vor

In den USA hat Mamiya(öffnet im neuen Fenster) eine Mittelformatkamera mit einem Sensor vorgestellt, der 48 x 36 mm groß ist und Fotos mit einer Auflösung von 22 Megapixeln erzeugt. Die Bilder werden bis zu 5.356 x 4.056 Pixel groß.
/ Andreas Donath
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Die RZ22 ist eine Kombination aus der Kamera RZ und einem digitalen Rückteil. Aufgezeichnet wird auf Compact-Flash-Karten. Die Kamera soll mit allen Objektiven betrieben werden können, die es für das RZ-System gibt. RB-Objektive sind nicht kompatibel. Außerdem stehen unterschiedliche Sucheroptionen und Mattscheiben(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.

Das digitale Rückteil beherbergt den Sensor, die Speichertechnik und einen 3,5 Zoll (8,9 cm) großen Touchscreen, mit dem das Gerät konfiguriert und die Bilder betrachtet werden können. Der Sensor der RZ22 arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 25 bis 400 und deckt einen Dynamikumfang von zwölf Blendenstufen ab.

Die Kamera kann im Serienbildmodus alle 0,8 Sekunden ein Foto aufnehmen. Neben TIFFs kann die Kamera auch Rohdaten aufnehmen. Die Software Capture One DB und Leaf Capture liegen bei. Damit kann die RZ22 auch vom Rechner aus eingestellt und ausgelöst werden. Dazu steht ein Firewire-800-Anschluss für die Datenübertragung zur Verfügung.

Die Mamiya RZ22(öffnet im neuen Fenster) misst 16,51 x 15,49 x 13,21 cm und wiegt rund 2,08 kg ohne Objektiv. Sie wird derzeit nur in den USA(öffnet im neuen Fenster) angeboten und kostet inklusive der beiliegenden Software 11.499 US-Dollar (umgerechnet rund 8.275 Euro).


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