Adobe

Gefährliche Sicherheitslücke in Flash, Reader und Acrobat

Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, im Adobe Reader und in Acrobat. Über die PDF-Applikationen laufen bereits Angriffe. Attacken via Flash sind noch nicht bekannt. Patches für die PDF-Applikationen und den Flash Player sind in Arbeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe Logo
Adobe Logo

Das Sicherheitsloch befindet sich nach Aussage Adobes in allen Versionen des Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android. Auch der Adobe Reader 9 und Acrobat 9 für Windows, Linux und Mac OS X sind von dem Fehler betroffen. Die Sicherheitslücke steckt hier in der authplay-dll. Angreifer können darüber die Applikation zum Absturz bringen und sich die Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.

Stellenmarkt
  1. Technischer Redakteur (m/w/d)
    Schweickert GmbH, Walldorf
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Arnstadt
Detailsuche

Nach Informationen von Adobe wird das Sicherheitsleck für die PDF-Applikationen bereits ausgenutzt. Von Angriffen auf den Flash Player ist dem Softwareanbieter hingegen nichts bekannt. Adobe Reader 8 und Acrobat 8 sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen, das gilt auch für den Adobe Reader für Android. Wie es um das Risiko für den Adobe Reader für Windows Phone 7 bestellt ist, hat Adobe nicht verraten.

Einen Patch für den Flash Player will Adobe in eineinhalb Wochen am 9. November 2010 veröffentlichen. Drei Wochen muss gewartet werden, bis ein Update für den Adobe Reader 9 und für Acrobat 9 erscheint. Dieser soll irgendwann in der Woche vom 15. November 2010 erscheinen. Es kann damit also bis zu drei Wochen dauern, bis der Fehler korrigiert wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.

flasher 01. Nov 2010

Jip, Chrome wird in Zukunft das Flash Plugin in einer Sandbox ausführen.

flasher 01. Nov 2010

Flash wird nicht aussterben. Genau so wenig wie die Welt 2012 untergeht... Wann HTML...

flasher 01. Nov 2010

Zeigt wieder mal das Mac auch gefährdet ist ;-) Auf jeden Fall dürfen die sich sputen...

Alles in Adobi 29. Okt 2010

hehe *rickrolled*



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /