Super Meat Boy und The Polynomial

Super Meat Boy

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Im Plattformer Meatboy steuert der Spieler keinen Klempner und keinen Igel, sondern etwa ein Pfund unbekleidetes, unbehaartes Fleisch. Der Fleischjunge ist zwar keine Schönheit, aber er hat Gefühle und ist verliebt. Der Spieler rennt und hüpft durch teils verrückte Levels - viele davon mit Anspielungen auf Klassiker der Videospielgeschichte. Dabei versucht er, allerhand Sägeblätter, Salz und andere für Fleisch gefährliche Gegenstände zu vermeiden. Ziel ist es, Meat Boys Freundin Bandage Girl aus den Klauen des bösen Dr. Fetus zu reißen. Das ist alles andere als einfach: Hat der Spieler die Prinzessin erreicht, wird sie ihm auch direkt wieder entzogen und ins nächste Level teleportiert. Super Meat Boy fängt einfach an, dann steigt der Schwierigkeitsgrad stetig - das Spiel bleibt zwar fair, aber in späteren Leveln kommen selbst eingefleischte Jump-and-Run-Fans ins Schwitzen.

Super Meat Boy kostet 12 Euro und ist im Xbox Live Arcade Store verfügbar. Versionen für Windows-PC, Mac OS, Playstation 3 und Nintendo Wii sind vom Entwicklerstudio Team Meat bereits geplant. Einige davon sind bereits fertig, können aber wegen einer mit Microsoft vereinbarten zeitweiligen Exklusivitätsvereinbarung noch nicht veröffentlicht werden.

Fazit

Das Plattformabenteuer schlägt sich mehr als wacker im Vergleich zu Igel Sonic und Klempner Mario. Mit über 300 Levels, toller Musik und einem sehr schrägen Humor lässt es die Herzen insbesondere von Retrofans höher schlagen.

The Polynomial

The Polynomial generiert abstrakte sphärische, sehr sehenswerte Partikelwelten auf Basis der eigenen Musiksammlung oder dem Input eines angeschlossenen Mikrofons. In diesen Welten schießen Spieler auf Powerups oder Gegner, die einem schwarzen Pac-Man mit Zähnen ähneln. Das Standardspiel wertet einen ein-, fünf-, 20- oder 60-minütigen Durchgang am Stück und reiht den eigenen Highscore in Bestenlisten ein. Auf Wunsch können Spieler auch ohne Gegner durch die Musikwelten cruisen, Extras sammeln und durch Wurmlöcher warpen - optional in stereoskopischem 3D.

The Polynomial ist über Steam für Windows und Mac OS erschienen. Ein Prozessor mit 1,5 GHz wird ebenso vorausgesetzt, ebenso wie 512 MByte RAM und eine Grafikkarte mit 256 MByte Speicher sowie OpenGL-Treiber. Der Titel ist für alle Altersgruppen freigegeben.

Fazit

Der Indie-Titel von Entwickler Dmytry Lavrov ist faszinierend und funktioniert. Die grafische Aufmachung ist schick und sehr abwechslungsreich. An der spartanischen Benutzeroberfläche und der Erkennung mancher Audioformate sollte aber noch gearbeitet werden - derzeit erkennt The Polynomial nur MP3s.

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 Spieletests Indiegames: Von Super Meat Boy und dem eigenen SpielestudioGame Dev Story und Shank 
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Wuddi 30. Okt 2010

Chuck Norris > Kot > Zombies > Alien > Roboter > Ninjas > Piraten

Tim Taylor 30. Okt 2010

Jo xbox live arcade games sind so gut wie nie indie games. Das is Schwachsinn. Hier wird...

Mr Hardcore... 30. Okt 2010

Entwickler gehören in Großraumbüros, Studios gehören ausgepresst Mittels unmöglicher...

iBeitragerstell... 30. Okt 2010

Und? Bin ich Entwicklerin? Habe ich als Normalo Zugriff auf die Beta-FW? Duh?

irata_ 29. Okt 2010

Spielverderber! Wer liest schon ganze Artikel, oder die ersten paar Zeilen. :-P



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