Spielebranche: EA streicht Stellen
Am 2. November 2010 will Electronic Arts Geschäftszahlen vorlegen, bereits im Vorfeld gibt es in US-Medien wie Joystiq.com(öffnet im neuen Fenster) Berichte über Entlassungen. Angeblich geht es um rund 100 Mitarbeiter – was im Vergleich zu den Vorjahren, in denen teils bis zu 1.500 Angestellte ihren Arbeitsplatz verloren hatten, vergleichsweise wenig wäre. Aktuell gibt es Kürzungen vor allem bei den Entwicklerstudios in Kanada, wo traditionell viele Sportspiele des Publishers entstehen. Besonders die Teams hinter dem wegen Qualitätsmängeln verschobenen NBA Elite 11 und dem gefloppten Skate 3 sollen betroffen sein.
Laut einem Sprecher der US-Zentrale von EA handelt es sich um "saisonal begründete Entlassungen nach der Veröffentlichung von Spielen, die normal sind und gut für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs". Seinen Angaben zufolge wächst das Unternehmen insgesamt, und mehrere Studios suchen nach Mitarbeitern.