Steves Jobs

Über 12.000 Neueinstellungen bei Apple

Apple hat im letzten Jahr seine Belegschaft stark vergrößert. Die meisten Neueinstellungen gab es in den Apple Stores. Der US-Konzern betreibt jetzt 317 Ladengeschäfte.

Artikel veröffentlicht am ,
Steves Jobs: Über 12.000 Neueinstellungen bei Apple

Apple hat in den letzten zwölf Monaten seine Belegschaft stark vergrößert. Wie der Konzern in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht bekanntgab, wuchs die Zahl der Beschäftigten mit Vollzeitstellen von 34.300 im September 2009 auf 46.600 Menschen im September 2010. Damit betrug die Zahl der Neueinstellungen 12.300. Im September 2008 hatte Apple erst 32.000 Beschäftigte.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) für Tools und Toolketten
    Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Wolfsburg
  2. Sachbearbeiter (m/w/d) Filial-Hotline
    Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel
Detailsuche

Der Großteil der Neueinstellungen erfolgte in der Einzelhandelssparte Apple Retail Stores, wo Apple jetzt 26.500 Beschäftigte hat. 10.000 mehr als im Jahr 2009. Apple betreibt 317 Ladengeschäfte, vor einem Jahr waren es erst 273 Verkaufsstellen.

Apple bekräftigte zudem, dass durch Produkte wie das iPad die Bruttomarge in den kommenden Quartalen fallen werde. Das im April 2010 vorgestellte iPad sei aggressiv ausgepreist. Apple hatte im Finanzjahr 2010 eine Bruttomarge von 39,4 verzeichnet, im Finanzjahr 2009 lag die Marge noch bei 40,1 Prozent. Für das Dezemberquartal 2010 hatte Apple eine Bruttomarge von 36 Prozent angekündigt.

"Dieser erwartete Rückgang ist im Wesentlichen auf einen veränderten Mix aus neuen und innovativen Produkten zurückzuführen", schreibt Apple in der Mitteilung. Weitere Faktoren seien "mögliche Steigerungen der Kosten für Komponenten". Apple hatten vor einem Jahr ähnliche Aussagen getroffen.

Golem Karrierewelt
  1. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    12.08.2022, Virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    08./09.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Finanzjahr 2011 werden die Investitionsausgaben bei 4 Milliarden US-Dollar liegen. Davon fließen 600 Millionen US-Dollar in den Ausbau von Apples Ladenkette. Apple will im kommenden Jahr weltweit 40 bis 50 neue Ladengeschäfte eröffnen. 2010 gab Apple die Investitionsausgaben mit 2,6 Milliarden US-Dollar an, darunter ein Anteil von 404 Millionen US-Dollar für seine Ladenkette.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


sumisu 29. Okt 2010

1. Mein MBP C2D 2,23GHz kommt im Volllastbetrieb (Videokonvertierung/Rendering) auf eine...

IchHasseSchmaro... 29. Okt 2010

Open Source != kostenlos. Wann geht das mal in die Spatzenhirne, dass Open Source nicht...

sumisu 29. Okt 2010

Eloxiertes Aluminium ist kaum kaputt zu kriegen durch einfachen Handschweiß etc., das...

sumisu 29. Okt 2010

*hust* China kann Kik sich nicht leisten. die sind wirklich in den allerärmsten Gegenden...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Qualitätsprobleme: VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen
    Qualitätsprobleme
    VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen

    Qualitätsprobleme mit dem Akku des Volkswagen ID. Buzz sorgen für einen Produktionsstopp. Schuld soll eine Akkuzelle eines neuen Lieferanten sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /