Last.fm

Nun auch auf Raumfelds Multi-Room-Audiosystem

Das Musikstreaming-Angebot Last.fm kann nun auch mit dem Multi-Room-Audiosystem von Raumfeld empfangen werden. Das Softwareupdate dafür bringt noch weitere Verbesserungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Last.fm: Nun auch auf Raumfelds Multi-Room-Audiosystem

Das Raumfeld-Softwareupdate ermöglicht den Zugriff auf die Radiostationen und Musikempfehlungen von Last.fm. Wie etwa auch bei den Geräten von Sonos ist es möglich, die gespielten Musikstücke positiv oder negativ zu bewerten (Scrobbling), woraus Last.fm dann zumindest bei zahlenden Kunden personalisierte Musikempfehlungen und Radiostationen zusammenstellt.

Stellenmarkt
  1. SAP-Applikationsexpert*in Forschungsbauten Abteilung Bauangelegenheiten und Liegenschaften
    Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München
  2. Product Owner Buchungsmanagement (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
Detailsuche

Bisher ist der Last.fm-Zugriff mittels Raumfeld-System auf Deutschland und Großbritannien beschränkt. Dort lebende Raumfeld-Kunden können die kostenpflichtige Version von Last.fm 30 Tage lang unverbindlich testen und danach bei Interesse unter www.lastfm.de/subscribe ein Abonnement abschließen.

Raumfelds neue Softwareversion bietet unter anderem das Erstellen und Bearbeiten von Playlisten mittels Drag & Drop, die zusätzliche Kategorisierung klassischer Musik nach den Komponisten und eine bessere Kompatibilität mit UPnP/AV-fähigen Netzwerk-Playern von Drittherstellern.

Das Multi-Room-Audiosystem von Raumfeld besteht aus verschiedenen Komponenten, die sich über WLAN verbinden und zur Beschallung von mehreren Zimmern geeignet sind. Das ist wie bei Sonos' Zoneplayern nicht nur getrennt, sondern auch synchronisiert möglich, damit der Zuhörer den Wechsel zwischen den Hörzonen nicht bemerkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
DSGVO
Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe

Die Strafe gegen Amazon ist die wohl größte jemals von einer europäischen Datenschutzbehörde verhängte Summe. Die Kläger freuen sich.

DSGVO: Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe
Artikel
  1. Blue Origin: Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt
    Blue Origin
    Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt

    Damit Blue Origin doch noch den Auftrag für eine Mondlandefähre bekommt, hat Jeff Bezos Geld geboten und sich offiziell beschwert. Es half nichts.

  2. Black Widow: Scarlett Johansson verklagt Disney
    Black Widow
    Scarlett Johansson verklagt Disney

    Scarlett Johansson hat wegen des Veröffentlichungsmodells von Black Widow Klage eingereicht. Disney nennt das Verhalten "herzlos".

  3. Luftsicherheit: Wenn plötzlich das Foto einer Waffe auf dem iPhone erscheint
    Luftsicherheit
    Wenn plötzlich das Foto einer Waffe auf dem iPhone erscheint

    Ein Jugendlicher hat ein Foto einer Waffe per Apples Airdrop an mehrere Flugpassagiere gesendet. Das Flugzeug wurde daraufhin evakuiert.

nova 27. Okt 2010

Genau , was allerdings annähernt an ein Bewertungssystem rankäme wär das man die Titel zu...

Anonymer Nutzer 27. Okt 2010

überhaupt nicht mehr. Hat irgendwer eine Idee woran das liegt? Registriert bin ich dort...

iian 26. Okt 2010

Der Satz ist ja wohl eindeutig und absolut nicht unglücklich gewählt. Ein normales...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Viewsonic XG270QG (WQHD, 165 Hz) 549,99€ • Mega-Marken-Sparen bei MediaMarkt (u. a. Razer) • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Gigabyte X570 AORUS Master 278,98€ + 30€ Cashback • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • MMOGA (u. a. Fallout 4 GOTY 9,99€) [Werbung]
    •  /