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Zukunft träumen

Der erste Schritt auf dem Weg in die Zukunft sei, sich etwas angstfrei vorzustellen, zu träumen, so Ozzie.

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Derzeit, so Ozzie, bewegen wir uns auf eine Welt zu, die zum einen aus ständig aktualisierten Cloud-Diensten (Continuous Services) und zum anderen aus applianceartigen vernetzten Endgeräten besteht, über die wir auf die Cloud-Dienste zugreifen. Diese Geräten seien eher einfach und von Grund auf als Appliance konzipiert. Das bedeute aber nicht, dass sie nicht auch einige Daten speichert. Doch der Speicher sei eher in die Cloud ausgelagert.

Immer häufiger würden auch Embedded-Geräte genutzt, beispielsweise in den Bereichen Telemetrie und Steuerung - vom Aufzug mit Fernwartung bis zu Sensoren am Rand der Autobahn. Sämtliche Geräte aber hätten eines gemeinsam: Sie seien leicht zu konfigurieren, auszutauschen und ohne Verlust zu ersetzen.

Auf dem Weg in diese Post-PC-Ära gehe es kurzfristig darum, neue Killer-Apps und Dienste sowie Killergeräte zu finden, die eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen ansprechen. Ozzie geht aber davon aus, dass sich die Lösungen der Zukunft deutlich von den heute erfolgreichsten Apps unterscheiden. Die Welt von morgen sei transmedial und geräteübergreifend. Im Zentrum stehen die eigenen sozialen und organisationalen Netzwerke, so dass sowohl für Endkunden als auch Unternehmen neue Modelle des Konsums und der Interaktion entstehen, was alles verändere. "Das ist unausweichlich", so Ozzie.

Innovation in vielen Bereichen notwendig

Um den notwendigen Grad an Kohärenz über Apps, Dienste und Geräte hinweg zu ermöglichen, bedürfe es unter anderem Innovationen in den Bereichen User Experience, Interaktion, Authentifizierung, Nutzerdaten und Datenschutz, Regelwerke und Verwaltung, Programmierung und Applikationsmodellierung.

Die heutigen PCs, Telefone und Pads seien nur der Anfang und es sei noch ein weiter Weg zu gehen, um überhaupt die Oberfläche dessen zu berühren, was heute möglich ist. Die Geräte der Zukunft gehen weit über Bildschirm, Tastatur und Maus hinaus. Vielmehr würden die Geräte auf einen achten, einen hören und zuhören, mitbekommen, was um einen herum passiert, Berührungen, Gesten und Bewegungen registrieren, Nähe wahrnehmen und ebenso den aktuellen Aufenthaltsort, Bewegungsrichtung, Höhe, Temperatur, Herzschlag und Gesundheit registrieren, schreibt Ozzie.

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 Ray Ozzie: Microsofts Softwarearchitekt skizziert die Post-PC-Ära
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scott me up beamy 27. Okt 2010

Das sind die Unternehmen, die an der Enterprise mitwerkeln, damit Cpt. Kirk durch die...

aluminium 26. Okt 2010

Also 6 Jahre kannst Du kaum mit 8.5 arbeiten. So lange ist die 8.5.x nicht draussen. Du...

Tretmühlenklatsche 26. Okt 2010

Verbaler Gewalt bist du ja bekanntlich als letzter gewachsen. Du merkst ja nichtmal, dass...

Apfel 26. Okt 2010

Von welchen Killer-Geräten spricht der gute Ozzy?


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