Abo
  • Services:

Syncing.net 3.0

Kollaborationssoftware mit Zugriff auf Exchange-Daten

Die Kollaborationssoftware Syncing.net ist in der Version 3.0 erschienen. Mit der neuen Version können Daten aus Exchange zur Verfügung gestellt werden, ohne dass eine direkte Anbindung an Exchange erforderlich ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Syncing.net 3.0: Kollaborationssoftware mit Zugriff auf Exchange-Daten

Beim Einsatz von Syncing.net 3.0 können Firmen externen Mitarbeitern Zugriff auf ausgewählte Exchange-Daten erlauben, ohne sie direkt an Exchange anzubinden. So können Firmen etwa ausgewählte Ordner wie Termine, Aufgaben oder Kontakte projektweise mit Kunden oder externen Mitarbeitern teilen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Bremen, Halle (Saale), Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel
  2. Landeshauptstadt München, München

Firmen verwenden hierbei zur Sicherheit oft Proxy-Server, die für Syncing.net aber keine Probleme darstellen sollen. Als weitere Neuerung soll der Datenabgleich insgesamt deutlich beschleunigt worden sein.

Syncing.net richtet sich an Ein-Mann-Betriebe sowie mittelständische Unternehmen. Mit der Software können Outlook-Daten oder Windows-Verzeichnisse zwischen verschiedenen Rechnern abgeglichen werden. Dies geschieht auf Peer-to-Peer-Basis; die Datenübertragung ist dabei verschlüsselt. Dabei verspricht der Anbieter eine einfache Einrichtung der Software.

Syncing.net 3.0 ist ab sofort in drei Ausführungen zu haben. Die Personal Edition für 143 Euro umfasst drei Lizenzen und synchronisiert maximal 300 Outlook-Verzeichnisse, zehn Windows-Ordner sowie zwei Outlook-Gruppen. Die Lizenz darf nur von einer Person verwendet werden.

Die Business Edition kostet pro Lizenz 107 Euro und kann von bis zu 50 Nutzern eingesetzt werden, um ein Peer-to-Peer-Netzwerk aus bis zu 50 Rechnern aufzubauen. Auf 3.000 Outlook-Verzeichnisse, 50 Windows-Ordner und 50 Outlook-Gruppen sind die Synchronisationsfunktionen beschränkt. Das gilt auch für die Manager Edition, die 475 Euro kostet und sich vornehmlich an Administratoren richtet. Damit können auch Benutzerrechte in vier Stufen vergeben werden, um etwa Gästen nur Lesezugriffe zu erlauben.

Eine 30-Tage-Testversion von Syncing.net 3.0 steht als Download zur Verfügung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 149€ (Bestpreis!)
  3. ab 119,98€ (Release 04.10.)

XP2337 25. Okt 2010

... geht nur im Exchange-Cache-Mode. Die greifen nicht auf den Exchange-Server zu...

FHjkdsf 25. Okt 2010

Eine Software, um $zeug von einem von der Firma abgeschotteten Exchange zu sharen. Mal...


Folgen Sie uns
       


So stellt sich Transdev den Einsatz autonomer Busse vor

Das französische Nahverkehrsbetrieb Transdev will künftig Fahrgäste mit autonomen Bussen befördern. Das Video stellt das Konzept vor.

So stellt sich Transdev den Einsatz autonomer Busse vor Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /