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Digital Publishing Suite für Verlage vorgestellt

Adobe hat speziell für Verlage die Digital Publishing Suite vorgestellt. Damit sollen sich E-Books, digitale Zeitungen und ähnliche Inhalte bequem auf mehrere Plattformen bringen lassen. Im zweiten Quartal 2011 kommt die Lösung auf den Markt.

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Verlage erhalten mit der Digital Publishing Suite eine Reihe gehosteter Dienste und Anzeigetechniken, um digitale Inhalte erstellen und vermarkten zu können. Hierbei steht es dem Verlag frei, die Inhalte direkt an den Kunden oder über Händler zu verkaufen. Die Digital Publishing Suite basiert auf der Creative Suite von Adobe.

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Durch das Zusammenspiel von Indesign CS5, PDF, HTML5 und der Digital Publishing Suite können Verlage sowohl feste als auch anpassbare Layouts erstellen. Sie können dann ihre digitalen Ausgaben verteilen und vermarkten sowie gleichzeitig redaktionelle Inhalte und Werbung optimieren.

Die Digital Publishing Suite unterstützt den Adobe Content Viewer für iOS und Air, der jeweils individuell gebrandet werden kann. Die Viewer bieten einen herausgezoomten Blättermodus sowie eine zweiachsige Navigation.

Mit Hilfe des Production Service lassen sich Artikel aus Indesign zu einem Hostingdienst hochladen. Über diesen können Verleger beim Design zusammenarbeiten sowie Metadaten zu Ausgabe und Artikeln hinzufügen. Auch eine Vorschau der kompletten Ausgabe ist so möglich und es werden viele Dateiformate unterstützt. Ein weiterer Bestandteil ist der Distribution Service. Darüber werden digitale Inhalte geräteübergreifend gespeichert, gehostet und verteilt. Innerhalb des Content Viewer gibt es bei neuen Versionen passende Benachrichtigungen.

Der E-Commerce Service stellt verschiedene Bezahl- und Vermarktungsmodelle bereit. Inhalte können direkt, über eine Händlerplattform oder über die mobilen Marktplätze von Apple, Google oder RIM vermarktet werden. Die Marktplätze von Nokia, Microsoft und HP/Palm werden nicht direkt unterstützt.

Mit den Analytics Services kann das Kundenverhalten beobachtet werden, um redaktionelle Inhalte zu optimieren und höhere Werbeerlöse zu erzielen. Zu den Informationen zählen die Zahl der Sichtkontakte, Downloadzahlen einzelner Ausgaben, Verkaufszahlen sowie die Nutzung interaktiver Inhalte wie beispielsweise Videos.

Adobe will die Digital Publishing Suite im zweiten Quartal 2011 in zwei Versionen auf den Markt bringen. Neben einer Professional Edition ist eine Enterprise Edition geplant. Die Professional Edition wird voraussichtlich 700 US-Dollar pro Monat kosten. Hinzu kommt eine Gebühr pro Ausgabe, die sich am Volumen eines Verlages orientiert. Im Preis ist der Zugriff auf die Programmsuite sowie die Erstellung von Applikationen für sämtliche Titel und Publikationen eines Anbieters enthalten.

Die Enterprise Edition wird als mehrjährige Plattformvereinbarung angeboten, die den Zugriff auf APIs für die Integration von Backend-Publishing-Diensten umfasst.



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hclzxogxohx 25. Okt 2010

Durch iMag ? GoogleZine ? KindleNewspaper ? Die gibt es auch alle nicht oder unbrauchbar...

hlxlhxjlxjlxlhx 25. Okt 2010

Auslandsdeutsche wollen e-versionen. Ein bekannter ist mit der 13€-ipad-welt/30tage...


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