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Die meisten Bilder werden in den USA gehostet

Das stützt die These derer, die fordern, man solle vor allem sperren, das heißt, den Zugang zu den Seiten technisch blockieren, statt vorrangig die Bilder zu löschen. Allerdings stammten nur ein Prozent der gefundenen Gewaltbilder überhaupt aus der Ukraine, das heißt 14 der insgesamt 1.407 Seiten. Was hingegen denen Recht geben könnte, die sagen, Löschen sei der beste Weg, vor allem da die meisten Bilder aus Staaten stammten, zu denen Deutschland gute rechtliche Beziehungen pflegt.

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Am Montag findet im Unterausschuss Neue Medien des Bundestages eine öffentliche Anhörung dazu statt. Das Thema: "Kampf gegen die Darstellung von Kindesmissbrauch im Internet: technische und organisatorische Fragen". Außerdem scheint es, als werde auch auf europäischer Ebene die Debatte um Netzsperren erneut geführt, von der man in Deutschland glaubte, sie sei beendet und das gar mit Lernerfolgen für die Parlamentarier. Die Argumente dazu sind alle längst ausgetauscht.

Die Informationen über die Löschanstrengungen des BKA könnten jetzt helfen, sie in die eine oder andere Richtung zu untermauern. Alle Teilnehmer haben daher ein berechtigtes Interesse, über die Details der bisherigen Löschanstrengungen informiert zu werden.

Dabei gelte es unter anderem, die These zu prüfen, ob die im Netz gehosteten Kinderpornos den Gesetzesaufwand und seine möglichen überwachungsstaatlichen Konsequenzen überhaupt rechtfertigen. Viele vermuten, dass derart Heikles von Kriminellen ohnehin primär hinter den Schranken der Sichtbarkeit und in geschlossenen Nutzergruppen gehandelt werde. Sperrlisten wären daher nur ein Vorwand, die Machtzone von Politik und Sicherheitsbehörden im Internet auszuweiten, ohne dabei auch nur einen wirksamen Schritt gegen die Täter unternommen zu haben. Scheinaktionismus mit Spätfolgen also.

Neben der ersten Evaluationsstatistik finden sich mittlerweile auch die ausführlicheren monatlichen Berichte des BKA im Grünen-Blog. Schon jetzt weist ein kritischer Leser im Kommentar unter den Zahlen auf Ungereimtheiten hin. Man darf gespannt sein, welche Schlüsse die Analyse der ausführlichen Berichte noch erlauben wird. [von Tina Klopp / Zeit Online]

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 Internetsperren: BKA gibt ersten Einblick in Löschlisten
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epul 04. Nov 2010

nais. jetzt wurde also von offiziellen gutachtern bestätigt, dass lupe höchstens 12 ist.

amschmunzeln 28. Okt 2010

k.T. http://en.wikipedia.org/wiki/Virgin_killer

sw 25. Okt 2010

Eine 14-Jährige ist kein Kind mehr, und deshalb auch nicht von § 176, 176a StGB...

DeeKay64 25. Okt 2010

(sorry, den Satz wollte ich noch fertigmachen!) ...also lasst uns am besten das reale...

DeeKay64 25. Okt 2010

Volle Zustimmung. Bei dem kurzen Zeitraum grenzt es eigentlich an ein Wunder dass schon...


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