Openfeint

Intel investiert in iOS- und Android-Spielemarkt

Auf iPad, iPhone und Android gehört das mobile Spielenetzwerk Openfeint zu den Marktführern. Jetzt bekommt das Unternehmen dahinter frisches Geld von Intels Beteiligungsgesellschaft Intel Capital.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Spielenetzwerk Openfeint.com ist - grob vereinfacht - die Mobile-Gaming-Version von Steam und Battle.net zusammen: Spieler können dort beispielsweise neue Daddelware kaufen, aber auch darum kämpfen, in den Ligen möglichst weit vorne zu stehen. Das für iOS- und Android-Geräte verfügbare Netzwerk hat nach Angaben des Betreibers Aurora Feint derzeit rund 45 Millionen Mitglieder - und einen großen neuen Gesellschafter: Intel Capital investiert eine nicht genannte Summe in das Unternehmen, das seinen Sitz im Ort Burlingame in Kalifornien hat.

"In den letzten paar Jahren ist das Interesse an Mobile Gaming explodiert. Es sind riesige Marktchancen entstanden wenn es darum geht, mehr als eine Milliarde Nutzer von mobilen Endgeräten mit Spielen zu versorgen", sagte Mike Buckley, Chef von Intel Capital.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Daruul 22. Okt 2010

Ähm, außerdem kann man in OpenFeint keine neue Daddelware kaufen, das tut man auf dem...

Daruul 22. Okt 2010

Man kann ja auch Freunde hinzufügen und dann messen wer besser ist - so tritt man nicht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /