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Displayport mit Daisy-Chaining und 3D

Fast wie bei USB-Hubs lassen sich über einen Displayport in Version 1.2 auch Monitore hintereinander hängen. Je zwei der kleinen Ports bringen die 6800-Karten mit, zusammen mit zwei DVI-Buchsen lassen sich so schon vier Monitore betreiben. Was nicht möglich ist: 2 x DVI und HDMI im Parallelbetrieb. Auf Nachfragen erklärte AMD, die Displaycontroller seien dafür nicht ausgelegt. Diese Kombination lässt sich zwar anschließen, ist jedoch ein HDMI-Gerät aktiv, schaltet sich einer der DVI-Ports ab.

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Für drei Monitore muss also einer per Displayport angeschlossen werden. Dafür gibt es aber inzwischen einfache passive Adapter unter 50 Euro, unter anderem von Club 3D und Sapphire. Daher ist nicht gleich ein neuer Monitor fällig. Im Prinzip können die Radeon 6800 auch mit sechs Displays umgehen, wie die viel teureren Eyefinity-Karten der Serie 5800.

Um aber nicht nur Mini-Displayports verbauen zu müssen - was dann neue Monitore oder Adapter nötig machte -, hat AMD sich für fünf verbreiterte Ausgänge entschieden: Nur zwei Mini-Displayports sind es geworden, neben 2 x DVI und einmal HDMI. Letzterer Port ist in Version 1.4a ausgeführt, bietet also genug Bandbreite auch für Blu-ray-3D. Dessen Codecs verarbeitet der neue Videodecoder UVD3.

  • Die Radeon HD 6850
  • Gekapselte Vorderseite
  • Die oberen Luftauslässe, mehr als bei der 6870
  • Radeon HD 6850
  • Nur ein 6-poliger Port an der Rückseite
  • Neue Anschlüsse: 2 x DVI, Mini-DP und HDMI
  • Die Radeon HD 6870
  • Radeon HD 6870
  • Nur der vordere Auslass an der Oberkante ist offen.
  • Radeon HD 6870
  • Stromports nicht hinten, sondern oben
  • Radeon HD 6870
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  • 1.920 x 1.080 Pixel, 4xAA, 8xAF
  • 1.920 x 1.080 Pixel, 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 0xAA, 0xAF
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Core i7 975
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Core i7 975
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Core i7 975
  • 1.920 x 1.080 Pixel, 4xAA, 8xAF
  • 1.920 x 1.200 Pixel
  • 1.280 x 1.024 Pixel
  • Grafisches Weihnachtsduell: Radeon 6850 oder GTX 460?
  • Radeon 6870 und 6850
  • Hohe Leistung auch mit drei Monitoren
  • Sechs Monitore mit zwei Hubs
  • Sechs Monitore mit einem Hub und 2x DVI
  • Daten der 6850
  • Daten der 6870
  • Bessere Anisotropie
  • Die Serie 5800 bekommt zwei Nachfolger.
  • Alte und neue Radeons
  • AMDs eigene Benchmarks mit Phenom II X6 1090T
  • Was Spieler wirklich wollen - laut AMD
  • Blockdiagramm des Barts
  • Daiys-Chaining und direkter Anschluss
  • Kleineres Die, aber gleichviele ROPs
  • Das Morph-Anti-Aliasing
  • Rechenleistung pro Dollar, jeweils nach Preisempfehlung zum Marktstart und FLOPs
  • Die neuen Ports
  • Der Sweet Spot laut AMD
  • Bessere Tessellation
  • Bis 16x, mehr nicht
  • Die Ziele für die neue GPU
  • Blockdiagramm in hoher Auflösung: Diese GPU lässt sich leicht für eine 6570 teilen.
  • Rechts einer der Adapter von DisplayPort auf DVI
  • Die Rückseiten werden nicht mehr verkleidet - Sparmassnahmen
  • Radeon 6870 (unten) mit zwei Stromports, der eine der 6850 sitzt an der hinteren Kante
  • Daten des Referenzmodells der Radeon 6850 mit 960 Rechenwerken
Blockdiagramm des Barts

Um sechs Monitore gleichzeitig verwenden zu können, sind zwei Displayport-Hubs nötig, einer sowie drei Hub-Monitore, oder auch ein Hub und zwei Direktanschlüsse. Diese Hubs gibt es entweder in sehr teuren Monitoren wie von Eizo, oder Anfang 2011 als externes Gerät - so lautet jedenfalls AMDs Versprechen. Welcher Hersteller dieses Gerät anbieten soll, ist jedoch noch nicht bekannt, ebenso wie sein Preis. Einen Namen hat die Technik aber schon: Multi-Stream Transport, oder MST.

In puncto Stereoskopie schließt AMD zu Nvidia auf, dafür ist jedoch Zusatzsoftware nötig. Während Nvidias 3D Vision schon einige hundert Spiele in die dritte Dimension rücken kann und nativ unterstützt wird, braucht es für AMDs HD3D getaufte Technik aber getrennt zu erwerbende Software von DDD oder iZ3D. Beide Hersteller sind wie auch AMD Teil der Initiative "Open 3D", die auf der GDC gegründet wurde.

In der Open 3D sollen interoperable Standards geschaffen werden, von den Displayherstellern sind unter anderem schon LG, Samsung und Viewsonic dabei. Von XPanD oder RealD sollen die Shutterbrillen kommen - all das ist aber noch kaum lieferbar. Nvidias 3D Vision ist hier schon weiter, aber auch ebenso wenig kostenlos wie HD3D, da das 3D-Vision-Kit mit Infrarotsender und Brille noch gekauft werden muss. Es kostet derzeit um 140 Euro, wie teuer Brille und Software für HD3D werden sollen, steht noch nicht fest. AMD spricht aber von Rabatten für Besitzer von Radeon-Karten, zumindest bei den Programmen von DDD und iZ3D.

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genab.de 01. Dez 2010

ja, dachte ich mir auch...

Kallemann 01. Dez 2010

Mein Gott... Schon allein diese Fragestellung... Wen interessierts? Willst Du was zocken...

AndreasH 01. Dez 2010

Kurz und gut: Nööööööööö!

Funrazor 15. Nov 2010

"toggleemotions" in die Konsole schreiben, dann bleibt die Grafik stabil auch wenn Npc`s...

renegade334 28. Okt 2010

Von Abzocke ist schon mal keine Rede, da vergleichbare ATI-Artikel mindestend 100€ teurer...


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