App Store - Alkohol, Gewalt und Pornografie

Darüber hinaus macht Apple weitere inhaltliche Vorgaben: Apps, die zum exzessiven Konsum von Alkohol oder illegalen Substanzen anregen beziehungsweise Minderjährige zum Konsum von Alkohol oder Zigaretten verleiten, finden keinen Platz im App Store.

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Applikationen, die versuchen, Informationen aus Apples Webseiten auszulesen oder Rankings aus Inhalten auf Apple-Websites zu erstellen, werden ebenfalls abgelehnt. Reine Content-Aggregatoren, Sammlungen von Links oder einfache Webclippings haben nach Apples Ansicht auch nichts im App Store zu suchen.

Diverse Punkte widmen sich dem Thema Gewalt. Apple untersagt unter anderem realistische Bilder, die zeigen, wie Menschen oder Tiere getötet, gequält oder verletzt werden. Innerhalb von Spielen dürfen "Feinde" nicht nur einzelne Rassen, Kulturen, echte Regierungen oder Unternehmen angreifen.

Auch Pornografie will Apple nicht in seinem App Store sehen.

Wer versucht, den App Store mit vielen Versionen sehr ähnlicher Apps zu überschwemmen, muss damit rechnen, wegen Spammens komplett aus dem Entwicklerprogramm ausgeschlossen zu werden.

Nur Xcode darf Pakete für den App Store erstellen

Erstellt werden dürfen die Pakete für den App Store ausschließlich mit den in Xcode enthaltenen Werkzeugen. Installer von Drittanbietern sind untersagt. Zudem muss jede Applikation alle benötigen Bibliotheken selbst mitbringen, von mehreren Applikationen geteilte Bibliotheken dürfen nicht verwendet werden. Auch dürfen keine zusätzlichen Bestandteile einer Applikation nachträglich heruntergeladen werden.

Kein Java erlaubt

Veraltete und optional installierte Technologien dürfen ebenfalls nicht verwendet werden, Apple nennt hier explizit Java und Rosetta. Apps dürfen auch nicht automatisch nach dem Booten starten oder sich ohne Erlaubnis des Nutzers in Systeme einloggen. Nicht einmal Lizenzangaben dürfen Apps nach ihrem Start anzeigen und Updates dürfen nur über den App Store erfolgen. Root-Rechte dürfen nicht verwendet werden. Auch wer ein Applikationsicon im Dock oder eine Verknüpfung auf dem Desktop hinterlässt, kommt nicht in den App Store.

Darüber hinaus schreibt Apple vor, dass sich Apps an die Apple Macintosh Human Interface Guidelines zu halten haben. Sie dürfen Apple-Applikationen wie Finder, iChat, iTunes und Dashboard aber nicht zu sehr ähneln, denn auch das ist ein Ausschlussgrund.

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 Mac App Store: Der Anfang vom Ende der Freiheit
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Hein 08. Jan 2011

Genausogut könnte man sich darüber beschweren, dass es im Bioladen keine Chiquita...

Mac und PC User 18. Nov 2010

Wieso soll er Konkurrenz behindern? Wieviele Photo-Apps die das gleiche können gibt es...

Mac und PC User 18. Nov 2010

Nein überhaupt nicht. Wenn ich meine App in den offiziellen Store bringe werde ich mehr...

Shixal 23. Okt 2010

Und findest du Steam gut? Nein, sondern weil sie mit ihrem Laden das langfristige Ziel...

nicoledos 23. Okt 2010

:) da fällt mir eine Werbeaktion der deutschen Geflügelhersteller ein. Gab es eine...



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