Ein Tablet, mit dem sich telefonieren lässt

Mit dem Galaxy Tab kann der Nutzer telefonieren, obwohl das dem Gerät nicht anzusehen ist. Das Mikrofon hat Samsung oben an der linken Seite angebracht, die Lautsprecher sind unten. Es ist also nur für das Telefonieren per Freisprechen oder Headset gedacht. Zum Glück, denn so bleibt anderen der Anblick eines Menschen erspart, der plötzlich einen großen Bildschirm ans Ohr drückt. Die Sprachqualität beim Headset-Einsatz hängt dann in erster Linie von der Qualität des verwendeten Headsets ab.

  • Das Galaxy Tab im Vergleich mit zum 10-Zoll-iPad und dem iPhone.
  • Samsungs Galaxy Tab
  • Der 7-Zoll-Bildschirm bietet einen großen Einblickbereich. Invertierende Farben gibt es nicht.
  • Die Lautsprecher befinden sich unten.
  • Kopfhöreranschluss oben
  • 3-Megapixel-Kamera und LED-Blitz
  • SIM-Karten und Micro-SDHC-Karten...
  • ... werden seitlich eingesteckt. Sie sind leicht zugänglich und trotzdem gut geschützt.
  • Dock-Anschluss. Laut Samsung ist das kein PDMI-Stecker, auch wenn er diesem sehr ähnlich sieht.
  • USB-Netzteil: Damit lässt sich das Galaxy Tab schneller aufladen als mit einem USB-Port eines Rechners.
  • Beiliegendes Headset
  • Dieses Bild wurde mit dem Galaxy Tab - mit gesäuberter Kamera - aufgenommen. Hier die Originalgröße mit Exif-Daten.   Die Aufnahme entstand bei bedecktem Himmel mittags in der Redaktion. Die Uhrzeit in den Exif-Daten stimmt nicht.
  • Menschliche Absonderungen auf der Linse. Wer will, kann das gezielt als Effekt einsetzen und sich die Bildbearbeitung sparen.
Beiliegendes Headset
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Auffälligkeiten gab es dabei im Test nicht. Im Freisprechmodus versuchte das Galaxy Tab, Störgeräusche weitgehend zu eliminieren, aber auf der Gegenseite merkte der Anwender, dass eine Freisprechfunktion benutzt wurde. Gelegentlich wurde am Ende des Gesprochenen etwas Ton abgehackt, um Umgebungsgeräusche zu unterdrücken. Mit dem Headset verbesserte sich die Sprachqualität beim Telefonieren für beide Seiten.

Surfen mit dem Galaxy Tab

Zum Surfen unterwegs eignet sich das Galaxy Tab besonders gut. Es ist schön handlich und die Tastatur funktioniert prima. Wer will, kann auch wischend Wörter eingeben. Eine Swype-Funktion erkennt die zu schreibenden Wörter, während der Nutzer mit dem Finger Buchstaben auf der Tastatur verbindet.

Dank des Flash-Plugins funktionieren auch Flash-Videos auf Webseiten gut, ruckelfrei ist das Ergebnis leider nicht immer. Im Unterschied zu einer Maus oder einem elektrostatischen Stift fehlt bei Fingern ein Schwebezustand über Elementen, Flash-Anwendungen müssen also gegebenenfalls an die Fingerbedienung angepasst werden.

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 Marktplatz und Hardware des Galaxy TabsDie Sache mit dem Flash-Plugin 
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harzerpower 02. Nov 2010

KORREKTUREN von Rechtschreibfehlern und Ergänzungen: Einige Korrekturen von...

appleverabschieder 31. Okt 2010

… den Inhalt Deines Wörterbuchs mit korrekter Groß- und Kleinschreibung versehen und...

Derselbe 25. Okt 2010

ich hab mir am Wochenende kurzerhand ein paar Filme auf meine Micro-SD gepackt und sie...

Dalaii 24. Okt 2010

In der breite vielleicht. Tablets benutzt man aber meistens hochkannt. außer vllt bei Filmen

ölf 24. Okt 2010

Ich weiß nicht, wieviel Raum bei Classmates noch im Gehäuse ist für ein UMTS-Modul mit...



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