Blickwinkelunabhängiges Multitouch-Display

Die Auflösung des Galaxy Tabs ist für ein Android-Gerät ungewöhnlich. 1.024 x 600 Pixel gibt es auf dem 7-Zoll-Display. Die Pixeldichte ist damit angenehm hoch und es gibt viel Platz für feine Darstellungen, wie sie bei Fotos gebraucht werden. Das Panel überzeugt mit guten Farben und das Display invertiert nicht, wenn der Nutzer in unterschiedlichen Winkeln auf das Galaxy Tab schaut. Es fällt allerdings auf, dass es eine perfekte Position gibt, bei der die Farben besonders gut erscheinen.

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Im Vergleich zum sehr guten Touchscreen von Apples iPad muss sich das Display vom Galaxy Tab dennoch knapp geschlagen geben: Der Bildeindruck ist bei Apple etwas besser, Farben bleiben über einen weiten Bereich stabil und das Display ist heller. Mit Samsungs eigenen AMOLED-Panels kann das Galaxy Tab auch nicht mithalten.

  • Das Galaxy Tab im Vergleich mit zum 10-Zoll-iPad und dem iPhone.
  • Samsungs Galaxy Tab
  • Der 7-Zoll-Bildschirm bietet einen großen Einblickbereich. Invertierende Farben gibt es nicht.
  • Die Lautsprecher befinden sich unten.
  • Kopfhöreranschluss oben
  • 3-Megapixel-Kamera und LED-Blitz
  • SIM-Karten und Micro-SDHC-Karten...
  • ... werden seitlich eingesteckt. Sie sind leicht zugänglich und trotzdem gut geschützt.
  • Dock-Anschluss. Laut Samsung ist das kein PDMI-Stecker, auch wenn er diesem sehr ähnlich sieht.
  • USB-Netzteil: Damit lässt sich das Galaxy Tab schneller aufladen als mit einem USB-Port eines Rechners.
  • Beiliegendes Headset
  • Dieses Bild wurde mit dem Galaxy Tab - mit gesäuberter Kamera - aufgenommen. Hier die Originalgröße mit Exif-Daten.   Die Aufnahme entstand bei bedecktem Himmel mittags in der Redaktion. Die Uhrzeit in den Exif-Daten stimmt nicht.
  • Menschliche Absonderungen auf der Linse. Wer will, kann das gezielt als Effekt einsetzen und sich die Bildbearbeitung sparen.
Der 7-Zoll-Bildschirm bietet einen großen Einblickbereich. Invertierende Farben gibt es nicht.

Gespart hat Samsung beim Galaxy-Tab-Display allerdings definitiv nicht. Andere Tablets setzen zum Teil auf sehr schlechte TN-Panels, dazu gehört auch das WeTab, dessen Winkelabhängigkeit den Nutzer dazu zwingt, das Ein-Kilo-Tablet ständig in der richtigen Position zu halten.

Keine Semiautomatik beim Display

Die Helligkeit des Displays kann beim Galaxy Tab auf zwei Arten bestimmt werden. Manuell, indem ein Schieberegler bewegt wird, oder automatisch, dann übernimmt das Galaxy Tab die Arbeit selbst. Im Test erschien uns das Ergebnis der automatischen Regelung immer viel zu dunkel.

Gewünscht hätten wir uns eine Semiautomatik, bei der der Nutzer die Grundhelligkeit der Automatik nachjustieren kann. So aber schalteten wir lieber auf manuelle Steuerung. Auf die Helligkeitseinstellungen kann leicht über die Statusleiste zugegriffen werden.

In den Einstellungen findet sich ein Energiesparmodus, der das Display unabhängig von den oben genannten Einstellungen dimmt. Das ist unnötig kompliziert für Nutzer, die die volle Helligkeit erreichen wollen. Die Helligkeit dürfte damit ausreichen, um auch unter Sonneneinstrahlung das Display noch ablesen zu können. Wegen akuten Sonnenmangels in Berlin konnten wir das allerdings nicht testen. Die Farben wirkten in der Maximaleinstellung besonders kräftig.

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 Galaxy Tab im Test: Der ideale Tablet-Formfaktor - mit HandyfunktionSound, Video und Samsungs Android 2.2 
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Derselbe 25. Okt 2010

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Dalaii 24. Okt 2010

In der breite vielleicht. Tablets benutzt man aber meistens hochkannt. außer vllt bei Filmen

ölf 24. Okt 2010

Ich weiß nicht, wieviel Raum bei Classmates noch im Gehäuse ist für ein UMTS-Modul mit...



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