Uno

Bis Ende 2010 sind über 2 Milliarden Menschen online

Im Jahr 2010 werden weltweit mehr als 2 Milliarden Menschen das Internet nutzen. Für die Entwicklungsländer heißt das zumeist mobiles Internet mit dem Mobiltelefon.

Artikel veröffentlicht am ,
Uno: Bis Ende 2010 sind über 2 Milliarden Menschen online

Die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen, wird bis zum Jahresende 2010 bei über 2 Milliarden liegen. Das hat die UN-Organisation Internationale Fernmeldeunion (ITU) in Genf erklärt . Damit habe sich die Zahl der Internetnutzer in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Die Zahl der Menschen, die Zugang zum Internet von zu Hause aus haben, habe sich von 1,4 Milliarden im Jahr 2009 auf fast 1,6 Milliarden im Jahr 2010 erhöht.

Stellenmarkt
  1. Head (m/w/d) of Software Development
    Körber Pharma Packaging GmbH, Schloß Holte-Stukenbrock
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Testinfrastruktur
    SEMIKRON Elektronik GmbH & Co. KG, Nürnberg
Detailsuche

162 Millionen der 226 Millionen neuen Internetnutzer aus dem Jahr 2010 kämen aus Entwicklungsländern, in denen die Internetnutzerschaft schneller wächst. Bis Jahresende würden in den Industrienationen 71 Prozent der Bevölkerung das Internet nutzen, in den Entwicklungsländern seien es nur 21 Prozent. In den Industrienationen haben danach 65 Prozent der Menschen zu Hause einen Internetzugang, in den Entwicklungsländern treffe das nur für 13,5 Prozent der Menschen zu. Dabei bleiben die Unterschiede groß: 65 Prozent der Europäer hätten einen Internetzugang, verglichen mit nur 9,6 Prozent der Afrikaner.

Im vergangenen Jahr wurden weltweit viele Breitbandverbindungen über das Festnetz angeschlossen, so die ITU in der Studie: Bis Jahresende 2010 sollen weltweit 8 Prozent erreicht sein. Auch hier zeige sich der Unterschied zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern: Pro 100 Menschen hätten in den Entwicklungsländern nur 4,4 einen Breitbandanschluss, in den Industriestaaten seien es 24,6.

Mobilfunknetze deckten dagegen 90 Prozent der Weltbevölkerung ab. Von den weltweit 5,3 Milliarden Mobilfunkzugängen entfielen 3,8 auf die Entwicklungsländer.

Golem Karrierewelt
  1. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
  2. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27./28.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Sami Al Basheer, der Direktor des ITU-Büros für Telekommunikationsentwicklung, sagte: "Die Mobilfunk-Penetration in den Entwicklungsländern steht nun bei 68 Prozent und liegt damit höher als für jede andere Technologie zuvor. Diese Länder haben bereits neue Wege zur Anpassung der Mobilfunkdienste an ihre besonderen Bedürfnissen und ihre Lage gefunden. Dies wird sogar noch besser werden, wenn mobiles Breitband dort angemessen und erschwinglich bereitgestellt wird."

In den Industrieländern habe sich das Wachstum der Mobilfunkteilnehmerzahl in den vergangenen fünf Jahren deutlich verlangsamt, mit einem jährlichen Wachstum von 2009 bis 2010 von nur noch 1,6 Prozent. In diesen Ländern habe der Mobilfunkmarkt mit durchschnittlich 116 Verträgen je 100 Einwohner eine Sättigung erreicht.

Die Zahl der versandten SMS habe sich über die letzten drei Jahre verdreifacht und im Jahr 2010 6.100 Milliarden erreicht. Anders ausgedrückt würden weltweit pro Sekunde 200.000 Textnachrichten versandt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


dragon57 20. Okt 2010

nee? ich hab noch 56k! da gibts was schnelleres?

gollum2 20. Okt 2010

Dann landen alle bei jappy:D endlich mehr weiber dort:D



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Evari 856: Minimalistisches E-Bike mit Monocoque-Rahmen und Titan
    Evari 856
    Minimalistisches E-Bike mit Monocoque-Rahmen und Titan

    Evari 856 heißt das E-Bike, das mit einem Monocoque-Rahmen aus Carbon ausgestattet ist. Dadurch soll es besonders leicht und stabil sein.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /