Ein Manifest macht eine Open Web App

Um eine bestehende Webapplikation oder Webseite in Mozillas System zu integrieren, genügt eine Manifestdatei. In dieser sind Informationen zur Applikation zusammengefasst, beispielsweise wo die Applikation zu finden ist, welche Anforderungen sie stellt und welche Icons benutzt werden sollen.

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Darüber hinaus besteht Mozillas App-Plattform aus einem Applikations-Repository, das die Manifestdateien für alle Applikationen enthält, die ein Nutzer installiert hat. Zudem ist eine Methode zur Installation von Applikationen in das Repository vorgesehen.

Das System umfasst zudem ein Dashboard. Dabei handelt es sich um eine Art Userinterface, durch das Applikationen verwaltet, entdeckt und gestartet werden können. Optional können Apps auch über das Netzwerk kommunizieren, beispielsweise um zu überprüfen, ob für eine Applikation bezahlt wurde.

Die Spezifikation samt ausführlicher Dokumentation ist unter apps.mozillalabs.com zu finden. Dort stehen auch eine beispielhafte Implementierung eines App Stores, ein App-Verzeichnis sowie ein Beispiel für eine ohne App Store veröffentlichte Applikation zur Verfügung. Der entsprechende Quellcode findet sich bei Github.

Einen eigenen App Store will Mozilla im Übrigen nicht anbieten und geht davon aus, dass sich hier andere profilieren werden.

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 Open Web Apps: So stellt sich Mozilla die App-Zukunft vor
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hmjam 21. Okt 2010

Ich bin mit meiner Linuxkiste top zufrieden, brauche keine Apps oder durchsichtige...

unregistered copy 20. Okt 2010

html5 sieht lokales speichern vor, zb mittels localStorage, oder mittels einer art lokal...

90BT 20. Okt 2010

*Epic Facepalm* Das Wirtschaftswachstum wird mit Hilfe des BIP gemessen,du Hobby-VWLer...

YMan 20. Okt 2010

NEIN DENN DANN GEHT APPLE BANKROTT - TU DAS NICHT OH MEIN GOTT werden dich sicher alle...

Godzilla 20. Okt 2010

Ich bin selbst Nerd, aber mit ner Majestätsbezeichnung anreden ("euch") musst du mich...



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