Abo
  • Services:

Spieletest Fallout

Viva New Vegas

Die Geigerzähler schlagen nicht nur an der Ostküste aus: Auch im westlich gelegenen "Sin City" Las Vegas bestimmt atomarer Niederschlag den Alltag. Der Nachfolger von Fallout 3 schickt Spieler in das ganz große Abenteuer - und in Kämpfe gegen böse Banden und hungrige Mutanten.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Fallout: Viva New Vegas

Wer ist der breit lächelnde Typ im schwarz-weiß karierten Sakko? Um diese Frage dreht sich ein Großteil der Handlung von Fallout New Vegas. Der mysteriöse Strahlemann, im Intro gut zu sehen, ist nicht irgendwer. Er will den Spieler ermorden. Dieser überlebt knapp, wenn auch mit angeschlagenen Gehirnwindungen. Und er versucht fortan, die verlorenen Erinnerungen aufzufrischen und ein paar weitere Geheimnisse aufzuklären. Erneut kämpft der Spieler in der postapokalyptischen Welt der Fallout-Reihe, allerdings nicht wie in Teil 3 an der Ostküste, sondern im Bundesstaat Nevada und in Las Vegas.

Inhalt:
  1. Spieletest Fallout: Viva New Vegas
  2. Die Fraktionen von Nevada
  3. Postapokalyptische Technik

Wer bereits Fallout 3 kennt, kommt mit New Vegas sofort zurecht. An Grafikstil und -qualität, der Steuerung, dem größten Teil des Rollenspielsystems und dem grundsätzlichen Aufbau der Missionen hat sich kaum etwas geändert. Der Einstieg allerdings funktioniert ganz anders: Es geht ohne große Komplikationen in einer kleinen Siedlung nahe Las Vegas los, und sobald der Spieler sein Aussehen und die Charakterwerte festgelegt hat, erklären ein paar simple Quests die Steuerung und weitere Details.

Die ersten paar Stunden verbringen Spieler außerhalb von Las Vegas in Landschaften und Siedlungen, die stark an Fallout 3 erinnern - Wasteland, Ruinen und karge Hügel bestimmen das Bild, zwischendurch gibt es auch mal eine Jagdmission gegen mutierte Ameisen auf einem Salzsee. Angenehm: Der Spieler ist öfter an der frischen Luft und seltener in U-Bahn-Schächten und anderen verwinkelten Gängen unterwegs.

  • Banditen überfallen den Spieler in den Straßen von Las Vegas.
  • Auch in New Vegas gibt es viele, teils witzige Plakate zu sehen.
  • In einer Vorstadt befreit der Spieler Geiseln.
  • Zum Spielstart darf man seine Attribute zusammenstellen.
  • Ein Denkmal erinnert an alte, vermeintlich bessere Zeiten.
  • Die Fähigkeiten kommen Fallout-3-Spielern sehr bekannt vor.
  • Besuch beim Sheriff - im Knast
  • Ein Mitglied einer Fraktion will etwas von uns.
  • Ruinen bestimmen das Bild - aber mehr Sonne als im Osten.
  • Der Doc hat den Spieler am Anfang gerettet.
  • Einer der Begleiter des Spielers
  • Derart detailreiche Grafik gibt es nur selten.
  • In Missionen geht manchmal Seltsames vor...
  • Wiesen nahe der Stadt
  • Der Hardcoremodus stellt sich vor.
  • Das VAT-Kampfsystem im Einsatz
  • Mutanten, wohin der Spieler auch schaut...
Banditen überfallen den Spieler in den Straßen von Las Vegas.

Das Entwicklerteam Obsidian Entertainment hat darauf geachtet, dass zumindest bei den ersten Quests der Spieler mehr an die Hand genommen wird als in Fallout 3. Trotzdem können virtuelle Abenteurer meistens zwischen parallel verfügbaren Aufgaben wählen und sich entscheiden, ob sie lieber der klar erkennbaren Haupthandlung folgen, oder in Nebenmissionen Erfahrungspunkte sammeln.

Inhalt:
  1. Spieletest Fallout: Viva New Vegas
  2. Die Fraktionen von Nevada
  3. Postapokalyptische Technik
Die Fraktionen von Nevada 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 19,99€
  3. 39,99€
  4. (-50%) 29,99€

Mangalores 28. Okt 2010

----------------... Gab's vielleicht in der dt. Version nicht, in der uncut engl...

Jürg Müller 24. Okt 2010

Habe bereits 10 Stunden ohne nennenswerte Probleme gespielt. Die Ladezeiten nerven...

Jabberwocky 23. Okt 2010

Was vielleicht am meisten an diesem System stört ist die Anmeldung im Steam-System zur...

DER GORF 21. Okt 2010

Fallout 4 aka http://progressquest.com/ für nur 49,00€ ab 2014 im Laden.

Sonic77 21. Okt 2010

Ein gutes Rollenspiel würde entlang der Hauptquest-Reihe immer stärker werdendere Gegner...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /