Krome Studios

Game over für die Macher des Game Room

Das australische Entwicklerstudio Krome steht angeblich vor dem Aus. Die Macher von Blade Kitten waren auch für den Game Room von Microsoft verantwortlich, der Onlinezugriff auf eine Reihe von Klassikern der Spielegeschichte bot.

Artikel veröffentlicht am ,
Krome Studios: Game over für die Macher des Game Room

Das voraussichtlich letzte Werk des australischen Entwicklers Krome Studios dürfte das im Oktober 2010 veröffentlichte Konsolenspiel zum Kinofilm Die Legende der Wächter sein. Jetzt ist das Unternehmen laut einem Artikel der britischen Ausgabe von IGN pleite, alle Mitarbeiter sind entlassen. Grund für die Schließung des Studios sind angeblich finanzielle Probleme: Die Firma habe zu viel in neue Projekte investiert, während sich Spiele auf etablierten Lizenzen nicht gut genug verkauft hätten.

Stellenmarkt
  1. (Junior) Software Developer C# / .NET (m/w/d)
    WEGMANN automotive GmbH, Veitshöchheim, Würzburg
  2. Abteilungsleitung Innovation und Evaluation (m/w/d)
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
Detailsuche

Die Krome Studios wurden 1999 gegründet und waren lange Jahre der mit Abstand größte australische Entwickler - zeitweise wurden bis zu 250 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen mit Sitz in Brisbane und Niederlassungen in Adelaide und Melbourne hat auch Game Room von Microsoft produziert. Diese über Xbox Live und Games for Windows Live verfügbare Sammlung von klassischen Arcadespielen ging mit großem Hype an den Start. Anschließend wurde sie aber nicht, wie angekündigt, regelmäßig um weitere Klassiker erweitert. Seitdem ist es ruhig um die Sammlung geworden. Wie es mit dem Angebot weitergeht, ist unklar.

Weitere Titel von Krome sind das 2010 veröffentlichte Blade Kitten und die Reihe Ty der Tasmanische Tiger.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


develin 19. Okt 2010

Blade Kitten war lustige aber relativ belanglos - fuer 10 Euro nicht schlecht. Ansonsten...

develin 19. Okt 2010

Vielleicht haetten Sie sich for dem dumm rumquatschen informieren sollen. Entwickelt...

geekee 18. Okt 2010

Dies wäre mal wieder ein ziemlich offensichtlicher Aufschrei, die aufgeblähte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
James Webb Space Telescope
Das Weltraumteleskop wird mit Javascript betrieben

Die in der Raumfahrt verwendete Software ist manchmal kurios. Im Fall des JWST wird das ISIM mit Javascript kontrolliert und betrieben.

James Webb Space Telescope: Das Weltraumteleskop wird mit Javascript betrieben
Artikel
  1. Betrug: Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt
    Betrug
    Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt

    Die E-Mail stammt von Paypals Servern und weist auf eine unter Paypal.com einsehbare Transaktion hin. Doch hinter E-Mail und Hotline stecken Betrüger.

  2. ADAC-Test: Elektroautos als Zugmaschinen - was bringt's?
    ADAC-Test
    Elektroautos als Zugmaschinen - was bringt's?

    Der ADAC hat den Stromverbrauch von Elektroautos mit Anhängern und Fahrradgepäckträgern gemessen. Gute Noten gibt es dabei keine.

  3. Botnetz: Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff
    Botnetz
    Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff

    Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (MSI RTX 3090 Gaming 1.269€, Seagate Festplatte ext. 18 TB 295€) • PS5-Deals (Uncharted Legacy of Thieves 15,38€, Horzizon FW 39,99€) • HP HyperX Gaming-Maus -51% • Alternate (Kingston Fury DDR5-6000 32GB 219,90€ statt 246€) • Samsung Galaxy S22+ 5G 128 GB 839,99€ [Werbung]
    •  /