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Maximal 39 Euro im Monat: Simyo führt Kostenstopp ein

Nach dem Vorbild von O2 führt auch die E-Plus-Marke Simyo ab sofort eine Kostenobergrenze ein. Abgerechnet wird weiterhin pro Minute, SMS und MByte, doch die monatlichen Kosten werden auf 39 Euro im Monat beschränkt. Auch blau.de ändert sein Angebot entsprechend.
/ Jens Ihlenfeld
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Simyo nennt es "Kostenstopp" , O2 den "Kosten-Airbag" . Gemeint ist eine Kostengrenze für Prepaidtarife. Bei Simyo sind es 39 Euro, bei O2 45 Euro.

Simyo rechnet zudem auch weiterhin 9 Cent pro Minute, 9 Cent pro SMS und 24 Cent pro MByte ab, deckelt die Kosten aber bei 39 Euro. Dies schließt Gespräche und SMS in alle deutschen Netze mit ein und Roaminggebühren sowie Anrufe auf Premium- und Servicerufnummern aus.

Für das mobile Surfen gilt eine weitere Einschränkung: Sobald der Kostenstopp greift, werden die Datenverbindungen gedrosselt. Wer danach weiterhin mit der vollen Geschwindigkeit surfen will, kann ein Datenpaket von 1 GByte für 9,90 Euro hinzubuchen, das 30 Tage gültig ist.

Die Aktivierung des Kostenstopps(öffnet im neuen Fenster) ist kostenlos, aber einmalig erforderlich. Alle Neukunden, die ab dem 1. November 2010 bei Simyo unterschreiben, erhalten den neuen Tarif automatisch.

Der ebenfalls im E-Plus-Netz tätige Anbieter blau.de führt zeitgleich ebenfalls eine Gebührendeckelung bei 39 Euro ein und nennt das Ganze Kostenschutz(öffnet im neuen Fenster) .


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