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Evernote

Notizzetteldienst und E-Kuli arbeiten zusammen

Die Online-Notizzettel-Anwendung Evernote kann nun auch die handschriftlichen, digitalisierten Notizen des Stifts von Livescribe verarbeiten. Die Stifte Pulse und Echo können ihre Daten direkt auf den Cloud-Speicherdienst schicken.

Artikel veröffentlicht am ,
Evernote: Notizzetteldienst und E-Kuli arbeiten zusammen

Von Evernote aus lassen sich die digitalisierten Handschriften mit zahlreichen Endgeräten und Betriebssystemen lesen. Auch Tonnotizen, die in das Mikro des Stifts eingesprochen werden, lassen sich an Evernote übertragen.

  • Konfiguration Livescribe-Evernote
  • Livescribe-Notizen in Evernote
Konfiguration Livescribe-Evernote
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Der Smartpen besitzt an seiner Spitze zusätzlich zur Kugelschreibermine eine kleine Kamera, die die Position des Stifts auf dem markierten Spezialpapier erfasst. Dazu kommt noch ein Mikrofon, das bei Bedarf aktiviert wird.

Die digitalisierten Notizen werden an das Evernote-Konto des Anwenders übertragen, sobald er seinen Stift mit dem Rechner verbindet. Evernote verarbeitet die handschriftlichen Informationen, die als PNG heraufgeladen werden und versucht sich an einer Zeichenerkennung. So sollen sich die Notizen auch durchsuchen lassen. Die Erkennung unterstützt neben der englischen auch die deutsche Sprache. Dazu kommen Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Russisch.

Livescribe nutzt das Evernote-API, mit dem von der Software Livescribe Desktop auf Evernote zugegriffen wird. Das Programm ist ab sofort für Windows und Mac OS X erhältlich. In der Konfiguration kann die Anbindung an Evernote festgelegt werden. Livescribe Desktop kann kostenlos unter www.livescribe.com/install heruntergeladen werden.

Auf Evernote kann mit Clients für Mobiltelefone, über das Web und über eine Desktopanwendung für Windows und Mac OS X zugegriffen werden. Das System speichert Textnotizen mit Bildern, ermöglicht, Texte aus Fotos per OCR zu erkennen und sichert auch Audionotizen. Die kostenlose Version speichert zudem PDF-Dateien, die kostenpflichtige Fassung jeden Dateityp. Die Notizen und Dateien können durchsucht, gedruckt und per E-Mail verschickt sowie exportiert werden.

Die kostenlose Variante des Dienstes erlaubt monatlich 40 MByte Datentransfer. Die bezahlpflichtige Premiumversion von Evernote kostet im Jahr 45 US-Dollar und ermöglicht unter anderem, 500 MByte Daten monatlich heraufzuladen. Außerdem werden bei Evernote-Premium die Daten SSL-verschlüsselt übertragen.

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smartpenner 21. Dez 2010

Geschätzte Golem-Kommentierer(innen), sehe ich das richtig? Die beiden Anoto Geräte sind...

narf_narf 22. Okt 2010

Wem gehören MEINE Notizen, nachdem ich die auf Evernote hochgeladen hab ? Rüschtüsch...

chris3 19. Okt 2010

Muss py zustimmen es erleichtert den Arbeitsablauf. Denn Dokumente scannen und dann die...

chris3 18. Okt 2010

das ist ja das Gute, die sind bereits in Livescribe-Desktop durchsuchbar. Und das klappt...


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