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Geocaching

Chirp lockt digitale Schnitzeljäger an

Garmin stellt mit dem Chirp einen Peilsender für Geocaches vor. Chirp wird an einem Geocache angebracht und kommuniziert mit einem GPS-Gerät in der Nähe. Das soll das Auffinden des Caches erleichtern.

Artikel veröffentlicht am ,
Geocaching: Chirp lockt digitale Schnitzeljäger an

Garmin bringt mit Chirp ein Gerät eigens für Geocacher auf den Markt. Chirp ist ein kleiner Sender, der an dem Geocache angebracht wird. Nähert sich ein Sucher dem Cache, kann er über sein GPS-Gerät die Daten aufrufen, die der Chirp aussendet. Der Sender seinerseits hält fest, mit wie vielen GPS-Geräten er kommuniziert hat. Die Reichweite beträgt rund 10 Meter.

Peilsender mit Passwortschutz

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  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Der Besitzer des Caches lädt beim Verstecken Daten auf den Chirp, etwa den Namen des Cache, seine Position oder weitere Hinweise. Ein Passwortschutz sorgt dafür, dass nur der Eigentümer die Daten darauf ändern kann. Die Kommunikation erfolgt dabei über Protokoll ANT+. Das ist laut Hersteller störungssicher und gleichzeitig energiesparend, wodurch die Batterie des Chirp, eine Knopfzelle vom Typ CR 2032, bis zu einem Jahr durchhalten soll.

  • Chirp ist ein kleiner Sender für Geocaches (Foto: Garmin)
  • Er kommuniziert auf kurze Distanz mit einem GPS-Gerät (Foto: Garmin)
Chirp ist ein kleiner Sender für Geocaches (Foto: Garmin)

Chirp ist 3,3 x 2,3 x 0,7 Zentimeter groß und wiegt nur 28 Gramm. Der Preis liegt bei 25 Euro. Das Gerät ist wasserdicht, so dass es in freier Natur versteckt werden kann. Allerdings funktioniert es auch in geschlossenen Räumen, wo der Satellitenempfang meist schwierig bis unmöglich ist.

Schnitzeljagd mit GPS

Geocaching ist eine moderne Variante der Schnitzeljagd: Ein Nutzer versteckt einen Cache und veröffentlicht dessen Position im Internet. Schatzsucher machen sich dann bewaffnet mit einem GPS-Gerät auf und suchen den Cache. Dabei handelt es sich meist um einen wasserdichten Behälter, in dem eine kleine Belohnung für den Finder sowie ein Logbuch ist, in dem dieser den Termin des Fundes einträgt. Außerdem ist er gehalten, einen neuen Gegenstand in den Behälter zu legen. Fund und getauschte Gegenstände werden ebenfalls im Internet dokumentiert.

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JJI 19. Okt 2010

Aha, Peilsender. Sehr gut :-). In welcher Region liegen die denn? Das sind nicht zufällig...

Vollo 18. Okt 2010

http://www.cachewiki.de/wiki/Cache_In_Trash_Out

Sven P 18. Okt 2010

Eigentlich könnten diese Dinger genau das vermeiden.. dass Jungcacher querfeldein...

Geocacher 18. Okt 2010

Full Ack

Trollfeeder2 18. Okt 2010

du hast den farbflm vergessen...


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