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Document Foundation: Zweite Beta des Openoffice.org-Forks Libreoffice

Die aus dem OpenOffice.org-Projekt heraus gegründete Document Foundation hat eine zweite Betaversion ihrer Office-Suite Libreoffice veröffentlicht. Die erste Beta des Openoffice.org-Forks wurde über 80.000 mal herunter geladen.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit Libreoffice will die Document Foundation eine von der Community getragene freie Office-Suite auf Basis von Openoffice.org entwickeln. Vorbild ist dabei die Mozilla Foundation mit ihrem Browser Firefox.

Hinter der Stiftung stehen Unternehmen wie Google, Novell, Red Hat, Canonical, The Open Source Initiative, die Gnome Foundation, NeoOffice und Credativ, die sich bislang an der Entwicklung von Openoffice.org beteiligt haben. Nicht mit dabei ist Oracle, das der neuen Stiftung eine Absage erteilte.

Nachdem die erste Beta von Libreoffice bereits in der ersten Woche rund 80.000 mal herunter geladen wurde, steht nun die Beta 2 der Office-Suite zum Download bereit. Die Entwickler weisen dabei auf einige bereits bekannte Probleme hin und betonen, die Beta sei zum Testen gedacht, nicht für den produktiven Einsatz.

So müssen Sprachpakete noch manuell nachinstalliert werden, die Umbenennung in Libreoffice ist noch nicht abgeschlossen, so dass an manchen Stellen noch alte Grafiken auftauchen und auch die Filter für Dokumente im Staroffice-Format fehlen.

Die Beta 2 von Libreoffice 3.3 steht unter documentfoundation.org/download/(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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